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2 (1857)
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179
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16. Jahrhundert.

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mit. Dies stimmt mit der obigen Bemerkung, daß der Landgrafdas Schloß besessen, übcrein, da er den andern Theil vom Erzb.Johann eingelöst haben wird.

Sechzehntes Jahrhundert.

13. Kloster Mariengarwr imd der Wilhelmiter inWitzenhausen.

Wir nähern uns nun einer von Fehden befreiten und dadurchruhigern Zeit für unser Geschlecht, das Land, das sie bewohnen,für ihre Umgebung und ihre Nachbarn. Der Land- und Burg-frieden findet Anerkennung, denn jeder kleine Zwist wird nicht mehrmit den Waffen in der Faust, durch Wegtreibung der Heerden undVerwüstung der Dörfer und Felder ausgcfochten, sondern durchSchiedsrichter und Geschworne geschlichtet. Aber desto unruhigerwurde die Zeit durch eine Geistesrichtung, die sich in den Gemüthernüber das höhere Himmlische und über das Irdische im kirchlichenLeben entspann, indem der berühmte Mönch in Wittcnbergkühn aussprach, was Tausende gefühlt und gedacht, aber nicht aus-zusprechcn gewagt hatten, indem sie durch den Gottesmann erst dieWahrheit des Gefühlten kennen lernten.

In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts ahnete mankaum etwas davon. Das Pricsterthum stand fortdauernd in hohenEhren und Achtung und die Klöster wurden vor wie nach beschenktund beschützt. Mit dem Kloster Mariengarten blieben die v. H.in guter Verbindung. Einem ihrer Mannen, Hans Rpngleib,Joittc seiner Hausfrau und ihren rechten Erben überließ dasKloster 1j Hufe Land mit Zubehörung in der Feldmark zwischenFreddcrode und Gcrwcröhausen gegen einen jährlichen Zinsaus Michälis von 10 Schillingen. Die Urkunde darüber von Al-bertus Appcl, Probst Alheit Einbegk, Abbatissa Eli-sabeth Ernst, Priorin Kpna Blankenfogd, UnterpriorinAlheit Doring, Custorin Gese Castorp, Kellerin undder ganzen Samcnung des Klosters und Stiftes zu Garthin ist

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