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19, Jahrhundert.
Irrthum zu büßen, da sie bei der zuerst Herbst 1817 wieder ordent-lich eingeführten Lieferung, wo noch ein hoher Preis der Früchtewar, das während 7 Jahren Gewonnene nicht zurückgelegt undgespart, sondern verthan hatten, nun auch noch neben den Rück-ständen, die eignen Prozcßkosten und die der Kläger entrichten muß-ten. Dazu kam noch als eine Folge der vielen falsch geschworncnEide gegen Manche eine strenge Criminal-Untersuchung wegen Mein-eids, die nicht wenige zur Strafe ins Zuchthaus führte. So hattedas neu errichtete Königreich, dessen Verfassung so vieles Gute ent-hielt, von dem auch viele so großes Glück sich versprachen underwarteten, mannichfaches Unglück verbreitet, weil das so schnellurplötzlich verbreitete Licht das Auge der Menge, selbst der Licht-freunde, verblendete und irre führte und mehrere Jahre nöthigwaren, um das Gute zu erkennen und einzuführen, was die Feindeuns gebracht und aufdringen wollten. Dem oben genannten Ad-vokaten allein hatte seine Operation in Verdrehung des' Rechts ein nichtunbedeutendes Vermögen erworben, das er mit dazu verwandte,ein ödes Fleckchen Erde zu verschönern unv urbar zu machen, andem noch jetzt, nachdem der Stifter längst verweset, der vorüber-gehende Fremde seine Freude findet. Unter dem Nustebcrg unddem Dorfe Martt ziehet sich eine steile aus großen Sandfelsenbestandene mit Wachholvcr, Birkengcbüsch und Farrnkräuter über-zogene Bergwand bis dicht an die große Berliner Pappel-Straßeherunter, gerade da, wo das Thälchen, worin die Steina fließt,und daselbst in die Leine mündet, gegenüber liegt und durch einenSteg mit der Heerstraße verbunden ist. Diese Bergwand wurdedurch Osburg in mehrere, wenn auch schmale Terrassen verwan-delt, die von Felsen mit nachgeholfcnen Mauerstücken unterstützt, dieschönsten Kirschen- und andere Obstbäume und unter ihnen guteKüchenpflanzen tragen. Oben an eine große Felsenwand ist einHaus gebaut und angelegt, das von dem Felsen zum Theil über-ragt wird, das mit seiner Umgebung gerade nach der Mittagseite,in ein gegenüber liegendes Eichwäldchen und an die das Steina-thal umgebende felsige Thalwände schaut, während unter ihm diemit Erlen reich bewachsene Leine eine Mühle treibt. Hinter demHause liegt noch ein kleines Dienerhaus, in dem die brave Frau