Druckschrift 
2 (1857)
Entstehung
Seite
180
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16. Jahrhundert.

ckia 8anoti leromini (30. Sept.) (504 (Urkb. 304) ausgestellt undder förmliche Nevcrsbrief des Zinömanncs ist von ckie 8. NareiLvanxel. (25. Apr.) 1505 (Urkb. 306), worin das Kloster plat-teutsch thom Garden genannt wird, der seinen lieben HerrnKerstaun (Christian) v. H. Ritter ersucht, sein Siegel anzu-hängen, das dieser »umb seine vlissige Bette willen« auch thut.32 Jahre später verkaufen der alte Hans Ring leib und dieErben seiner Frau diese 1j Hufe Land an die Brüder Bnrchard,Lippold, Curt und Martin v. Haust, mit Bewilligung ihresErffctinsheren, (Erbzinsherrn) da der Hans Ninglcib mit Alterund Schwachheit befallen und das Land hinfort zu bauen ihm be-schwerlich war. Diese Einwilligung giebt in einer Urkunde vomTage ^ntoni Oonkessoris (17. Jan.) 1537 (Urkb. 352) der obengenannte Convent und in dessen Namen Margretha v. Minni-gerode, Äbtissin die diesmal dem Probst vorsteht Hel-mcrtus Grcven, Probst und Jutta Jsengard, Priorin.

Auch mit dem Wilhelmitcn Kloster zu Witzenhauscn, demman viele Seelenmessen gestiftet, bestand die Verbindung, aber dies-mal schoß das Kloster Geld vor, 120 Goldgulden, wogegen ihm20 Malter Frucht halb Korn halb Hafer versetzt wurde. NemlichThilo v. H., (Sohn des Ritters Werner), seine Frau Salome(geb. v. Schwichelt) und seine Söhne Curt, Haus und Jost(Taf. 0) verkaufen dem Kloster obige Zinöfrucht jährlich aus ihremhalben Zehnten zu Hohengandern, nach der Urkunde am St.Walpurgistage (1. Mai) 1522 (Urkb. 324) auf Wiederkauf, dergeschehen seyn muß, weil die Urkunde zurückgegeben sich in demv. H. Archiv befinden, und die 4 Siegel abgeschnitten sind. Thi-lo's Bruder, Ritter Christian, der sich hier »Stathalder zu Cassel"nennt, und die 2 Söhne seines verstorbenen Bruders Hans Hein-rich der Jüngere und Wernher (der 3. Benedict war schontodt) willigen ein. DieKcgcnwcssel" (andere Hälfte) dieses Zehn-tens, welche den eben Genannten zustand, hatte Ritter ChristianPfandweise innc.

Ein ähnliches Anlchn von 100 rhcin. Gulden erhielt Thilov. H. nach Urkunde vom St. Johannis-Tage (24. Juni) 1513(Urkb. 314) von der Äbtissin Adelheid, der Priorin Solme