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15. Jahrhundert,
Obristopborus äe Uan8tein 0apitulari8 et prsepositusin ^Ilencloi'k anno 1431 obüt anno 1450.
Dieser Probst des ehemaligen Klosters Allendorf bei SaI-znngen ist in keinem Geschlechts-Negister verzeichnet, wo überhauptder Name Christoph selten vorkommt. Vielleicht war es seinKloster-Name.
Der Bruder Dittmars, Martin, findet fich dagegen inWolfs (l«z ^robitliaconat, UeiliAen8ta(I. als ein Wohlthäter derKirche erwähnt. Es heist darin:
öaoellum in cewtro Illanstsin Nurtinus <le Umwtoin anno1417 altaro ma^ni protii ibi oxsteuxisss porlnbotue.
Es muß dies wohl nur ein Haus-Altar gewesen seyn, oder dieKirche zu Rimbach gemeint seyn, die wohl auch die Burgkirchc war.
Ein anderer Geistlicher dieses Geschlechts aus dieser Zeit Eck-hardt v. H. findet fich nicht in dem Geschlechts-Negister, war abergegenwärtig bei der Wahl des Bischofs von Halberstadt alsProbst zu Hildcshcim 1437 (nach >Vürätvve!n nova mibs. clipl. I.p. 2. llrkb. 225) lüttera son instiuinentum cloeroti Neotionis do-mini Uurcbsrtli cls ^VobeboiA eleeti eeolosie Ilalborstucki-ensis an den Erzbischof Theodcrich von Mainz, von lZussnCoines clö LeclielinKön und mehreren andern. Unter diesenbei den Unterschriften folgt noch Dricloriou8 cko Uo^m^roln-<1!aconu8:
Lgguarclus c> e Uannenstn, prspositrw II!Ickes>zm<znsis Le-elesinruin. Datum et aotum Halbe rs t at 1437.
Einer von Ditmarö Söhnen, Lippold, hatte Margarethevon Hardenberg zur Frau, Wie er 1442 in Mülhausenim Banne der Kirche gestorben, welche Verhandlung über sein Be-gräbnis), von seinen Brüdern mit dem Probst zuJccheburg Stattgefunden, ist oben (S. 141) erzählt worden.
Eine Urkunde, die kurz vorher aufgenommen seyn muß, weilsie noch Lippold und seine Brüder, dann Ditmars BruderMartin betrifft, bezeichnet auch noch Wernher, welcher alleinvon der andern, der Dittmars Linie, ist, befindet sich in einem sehrschlechten Zustand, indem der Anfang und damit ein Drittel der-selben abgerissen, was um so mehr zu bedauern ist, da sie die