14. Jahrhundert.
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dcnbcrg (Urkb. 134) daselbst. 1355 (Urkb. 116. 189) 4 Hu-stn Land und halben Zehnten zu Wcrleshausen, worüber Fulda1357 den ersten Lehnbrief ertheilte (Urkb. 121) und das DorfFrcdegershauscn (Friedrichshausen Urkb. 117) ist ausgegangenund gehört jetzt zur Feldmark Bornhagen, wo 1336 Johannv. H. eine Hust Land kaufte. (Wolfs Gesch. d. Eichsf. I. S. 130.)
1364 (Urkb. 142) von Thilo von Nustcberg die Hälftedes Wedegut Fredeworderod e (Frctterode), und 1373 (Urkb.157) vom Ritter Otto von Kerstlingerode das halbe DorfFrctterode, das Dorf Stcina und dessen Zehnten (Urkb. 154)und den Zehnten zu Rabinderode (Rummerode) (Urkb. 166)und Otto v. Nustebcrg versetzt noch den übrigen Theil von Frct-terode an Werner v. H. (Urkb..171.) Auch scheint RitterHeinrich 1377 im Besitz des Schlosses Züschen im Waldeck-schcn und 3 Hufen Landes gewesen zu seyn, weil er dem DechantHermann von Dalwigk zu Fritzlar (Urkb. 163) eine Quit-tung über 120 löthige Mark „wcyn (wegen) der Sloße Z ussch enn(Züschen)" ausstellt, und der Graf Heinrich von Waldeck unddessen Sohn Adolph in einer Urkunde von 1378 (Urkb. 172)selbst sagt, daß Herr Heinrich v. H. jene 3 Hustn Land vonihm und seinen Borgern zn Tuschen (Züschen) innc habe. Ucbri-gens kamen diese 3 Hustn später, 1430, (Urkb. 216. 218) anBurghard v. H., Canonicus in Fritzlar, wie aus zwei Urkundensich crgiebt.
Der Ankauf von Lindcnwerre, 1376, wodurch das rechteWerra-Ufer von Wahl Hausen bis Wcrl es Hausen zu denHansteinschen Besitzungen gehörte, ist oben (S. 148 1r. Th.) beidem Fulda'schen Lehn mitgetheilt worden.
Die Erwerbung dieser Güter, namentlich WahlhausenCVLülüösg) hat oben unter den Braunschwcigschen Lehen eine nähereBeschreibung erhalten. (S. 153 1r. Thl.) Sie waren in frühererZeit im Besitz der Grafen von Ev erst ein, die in den alten Ur-kunden Dberstizin genannt werden (von Spilkcr Geschichte derGrafen von Everstein), aber von diesem Geschlecht in Baden ganzverschieden sind. Mehrere adliche Geschlechter, die von Waldesa,von Worbes ()V0ibLi?L), Uö (uz) der Marke (üll ZIm'Lüm),