Druckschrift 
2 (1857)
Entstehung
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13. Jahrhundert.

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Später finden wir noch (Nsnlesn p, 631)

1302 Hermein von Apolda

1343 Rudolf Schenk von Apolde, ein Bruder Theoderichs Probstzu Uttenbach, und1392 Nudolph sen. und Ilieoäorus Pin. Schenken v. Apolda.Später verschwinden ihre Namen aus den Urkunden.Der Vitzthume von Appolde (etwa 1460) wird noch (Chronik von Hcimaz Hübncr S. 695 f.) Folgendes erwähnt:

«Herzog Wilhelm, Herzog von Sachsen (1 1482) Sohn desersten Kurfürsten von Sachsen Friedrich I., und Bruder des Kur-fürsten Friedrich II. von Sachsen führte mit diesem erst schwereKriege. In diesem Kriege der beiden Brüder hat Graf Ernstzu Gleichen Churfürsten Friederichcn mit 800 Pferden gedienct,vnd vmb Dornberg vnd Kamberg gestreiffet, der VitzthümerDörffcr vnd Häuser verbrandt, die der brüderlichen Vn-einigkcit Vrsachcr waren, Vieh vnd Leute sampt großer Beuthehinweg gcführet, vnd gen Naumburg gebracht."

Die von geismar etc.

Ein anderes seitdem ausgestorbcncs Geschlecht, die v. Geis-mar in der Nähe des Nustebergs, scheint mit den v. Hansteinin näherer Verbindung gestanden zu haben, weil auf diese letzteremehrere Lehen in diesem Dorfe übergingen. Geismar liegt imKönigreich Hannover bei Göttingen und gehörte ohne Zweifel derFamilie, die von ihm den Namen führte, und war wie bereitsoben bemerkt worden (S.31) bei Stiftung des Stifts Nörten1055demselben vom Erzbischof Luitpold von Mainz geschenkt und dessenKirche deyl Capitel zu Nörten untergeordnet worden. Schon

1184 (sslleiä blont. äosum. p. 307) erscheint in einer UrkundeConrad äs ksismare als Ministeriell und Afterlchn-Vasallder Mainzer Kirche. Er besaß als Vasall des Edelhcrrn Conradvon Schonenberg, den Zehnten zu viotinrotli einem inder Nähe liegenden Dorfe als Afterlehn und verkaufte denselbenmit Zustimmung seiner Söhne Conrad und Helmwich, an das