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Die Ordcnsdecorationen beginnen, soviel uns bekannt, in unserer Familie erstbei Lstri^tian Clricü, und wir machen in der Kürze noch folgende namhaft:
Den rothen Adlcrordcn hatten noch Kerd (vergl. oben S. 98) undllVivstricst tVillrelm (S. 197).
Der Orden der Ganerbschaft von Altcn-Limburg O-irl Clricli sS. 198 j unddnlinnu k'riellijcst sS. 148).
Das Großkreuz des Großhcrz. Badcnschen Ordens der Treue l^iiestricstWilstkstm (S. 197).
Des Herz. Sachs. Erncstinischen Hausordens Ritterkreuz Kustsv sS. 198),das Comthurkrcuz 1. Classe mit Stern .VnAust sS. 152).
Des Herzogl. Anhalt-Dcssauischcn Hausordens Grvßkreuz ^uZust sS. 152).
Den Großherz. Oldenburgischen HauSordcn 2. Classe Albert dolinun sS. 159).
DeS Großhcrzogl. Badenschcn Zähringcr LöwcnvrdcnS Großkrenz .^uKu.^tsS. 152).
Des Großherzogl. Hessendarmstädtischen Ludwigsordens mit dem SterneComthnrkreuz 1. Classe KaiKust sS. 152).
Den St. Johanncsordcn ^uZnst sS. 152).
Den Verdienstorden Philipps des Großmüthigen Dstliinrd sS. 141).
<?.) Was Eri'schenstcnaint der gefürfteten Grafschaft Hennesserg.
Auch das Erbschcnkenamt erwarb Ostristüru 1IIri«-st Freiherr von Uotolilodt,und zwar den 22. October 1771. Der betreffende Mnthschein lautet:
„Demnach bei dem Fürstl. Sachsen-Coburg-Meiningischen Obervvrmnnd-„schastlichen Lchnhof allhicr der Fürstl. Schwarzburg-Rndolstädtische Gc-„heimerath und Canzlar, auch Consistorialpräsident Herr Freiherr Christian„Ulrich von Kctclhvdt zu Rudolstadt wegen des von dem Fürstl. Sachsen-„Gvthaischen Geheimen Regicrungsrath und Kammerherrn, Herrn Wilhelm„Freiherrn von Wollzogen zu Altenburg mit Lehnhcrrlichem Oonstznt,„erkauften') Hennebergischen Erbschenken Amtes und dessen Zubehör, die„Lehen binnen gehöriger Zeit gebührend gemnthet; als ist ihme bis zu„hiernackst folgender wirklicher Verleihung einstweilen gegenwärtiger Muth-Schein darüber ausgestellet worden. Signatnm Meiningen zur Elisa-„bethenburg den 22. October 1771.
Fürstl. Sachsen-Coburg-MeiningischeObervormunchchaftliche Canzley— daselbst."
>) am 6. April 1771.