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allmählig die kalte Zeit ein, und das einfachere Stuben-leben begann, und die immer kürzer werdenden Tage lenktendie Blicke nach dem Weihnachtsfeste, das auch in diesemJahre wieder Fröhlichkeit für Jung und Alt brachte. Alsaber die Herrlichkeit des Christbaums herabgenvmmen undmit süßem Behagen verzehrt wurde, da hatten wir schoneinen Tag des neuen Jahres 1879 verlebt und konnten mitdem, der da heißt das A und O, getrost in das neue Jahrgehen und uns seiner Führung anvertrauen. Denn JesusChristus, gestern und heut, bleibt auch derselbe in Einigkeit.
Damit schließe ich den zweiten Band dieser Familien-nachrichten, mit Dank gegen Gottes Hülfe und Gnade,welcher nun wieder elf Jahre meinen und der MeinigenLcbensgang bewahrt und gesegnet hat.
Tausendmal sei Dir gesungen,
Herr, mein Gott! Preis, Lob und Dank,Daß es mir bisher gelungen;
Ach, laß meines Lebens GangFerner doch dnrch Jesu LeitenNur gchn in die Ewigkeiten.
Da will ich, Herr, für und für,
Ewig, ewig danken Dir.