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2 (1893) Vom Jahre 1867-1878
Entstehung
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Granitblock. Es geht über diesen Stein folgende Sage:Bei Erbaunng des Doms kam auch der Teufel und fragte,was mail da für ein Gebäude errichten wolle? Als manden Frager erkannte, entgegnete man ihm, daß man einWirthshans erbauen wolle. Da war er gleich bereit mitzu helfen, wurde auch seines Jrrthums nicht eher gewahr,bis man das Kreuz auf die Thürme brachte. Wüthenddarüber, daß man ihn betrogen, eilte er nach der Tenfcls-wand, holte den großen Stein und warf ihn nach demGebäude, verfehlte aber sein Ziel und seit der Zeit liegtder Stein auf dem Domplatze. Von Halberstadt bisWasserleben reiste ich noch mit Wald, und von da überVienenburg, Kreiensen und Northeim nach Nörten, wo ichdie Meinigen alle gesund und wohlbehalten antraf. Dertreue Gott hatte uns alle behütet und bewahrt.

Im Hanse hatten wir in diesem Jahre mancherleiArbeiten. Die Platten auf der Hausdiele wurden umge-legt, die Kirche und das Innere des Hauses wurden fastganz wieder geweißt; unsere neu hergestellte Schlafstubeließen wir tapezieren und mehrere Reparaturen wurdenausgeführt, so daß wir in diesem Jahre endlich alles im Hausein baulichen Zustand bekamen. Sämmtliche Anstaltsbeltenwurden in Angriff genommen, da seit vielen Jahren nichtsdaran geschehen war, die Federn gereinigt und neue In-lette und Ueberznge angeschafft. Die Mädchenbetten wurdenalle einschläfern eingerichtet, eine Einrichtung, die inphysischer und moralischer Beziehung schon längst hättegeschehen müssen. Auch manches in der Hauswirthschaftnoch fehlende Möbel und Küchengerät!) konnten wir an-schaffen, so daß wir endlich in diesem Jahre doch soweitkamen, daß wir das Nothwendigste in der Hauswirthschaftbesitzen, nachdem wir nun schon die ganzen vier Jahreunseres Hierseins mit der Restauration im Innern desHauses zugebracht haben, ein Beweis, wie sehr dasselbezurückgekommen war.

In den heißen Monaten machte sich auch ein böserGast bemerklich, der schon in Rußland ein Jahr lang

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