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2 (1893) Vom Jahre 1867-1878
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Anstalt ein, ist's doch immer ein Jammer und eineSchmach dazu.

Auf baldige Antwort und Rücksendung der Instructionhoffend, mit freundlichem Gruße Sie Gott befehlend

Ihr

treu ergebener

Hardeland."

Gleich konnte ich auf diesen Brief nicht antworten,denn die beigelegte Instruction enthielt doch manche be-denkliche Punkte, und jemehr wir dieselben erwogen, um soschwieriger schien uns die ganze Stellung zu sein. Ichmußte aber antworten und schrieb deshalb an Herrn vonNathnsins, wenigstens dahin zu wirken, daß das Gehaltmöchte erhöht werden, da in jetziger Zeit ein Familienvaterunter solchen Verhältnissen mit 70 Thnlern nur kümmerlichauszukommen vermöge, und das Waisenhans doch gewißmehr geben könne, da es fest fnndirt sei. Er möchte dochdeshalb an den Herrn Grafen schreiben.

Darauf erhielt ich unterm 20. September 1867 folgendesSchreiben von Herrn von Nathnsins:

Hierbei, lieber Bruder Eckart, schicke ich Ihnen diebeiden Schreiben des Herrn Grafen von Hardenberg.Viel ist in beiden von Ihnen gewünschten Beziehungennicht erreicht; indessen dürften weitere Verhandlungendarüber für jetzt kaum thnnlich und eher dann am Platzesein, wenn Sie dort sind und man mit Ihnen zufriedenist. (Leider wußte ich gar nicht, wie viel Gehalt Siedort in Schönebeck haben!)

Wollen Sie die Stelle darauf annehmen, so schicktees sich wohl am besten, daß Sie selbst dem Herrn Grafenschrieben.

Ferner müßten Sie Ihr Comitö dann zu möglichsterEile in Betreff Ihrer Entlassung antreiben. Herr vr.Hardeland hat ja für die noch vorhandenen Knaben, soviel mir gesagt, einen unverheiratheteu Bruder ange-boten. Darüber hat man sich wohl noch gar nichtgeäußert?