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Ede — Effe
darin eine Korngarbe.) Primus: Hainricus 1236. Claus E. 1442.Ein anderer Claus 1477 ut pnto ultimns.sO. S. — Hund III. 282. — M. B. VI. 2t3.)
2. 1 Edclzhauser, ein anderes altb ayer. Geschlecht dieses Na-mens, führte im Schild ein Farnkraut aus einem Dreibcrg wachsend.Vielleicht soll's auch ein Edelweiß sein. sO. S.)
Ede», s. Eh den.
st Edeiilmttcl, ein ausgestorbenes brcmen'schcö Geschlecht imLande Kehdingen. sMußhard 221.)
Evendorf, s. Egendorf.
st Edcnkode». Das Stammhaus E. in der Pfalz. Cunradusde Ettenkoven übergibt dein Kloster Eußersthal (Utriuevallis)den Zehcntcn aus eiuer Wiese zu Gotramstein an der Queich1292. sMone V. 315.)
1. Wer, salzburg. Adel. (Schrägbalken mit einem Ringbelegt und von zwei solchen beseitet.) Hanns E. (nror FelizitasGutratherin) hat einen offenen Helm 1524. Sebastian E. desinncrn Raths zu Salzburg, st 1611, hat den Schild mit einemsizenden Eichhorn (vielleicht Dreitlkofer?) gevicrtct. sO. S.)
2. Edcr /ein schles. Geschlecht, das im I. 1593 dem StifteBreslau einen Kanonikus gab. sv. Ledebur I. 191. — Paprocius,spec. mor. p. 241. — Sinap II. 696. — v. H.)
3. Cder. Der Gcneralfeldwachtmeister in Mähren, LeopoldE., wurde im I. 1786 in den Ritterstand erhoben.
(M. v. M., Erg. 136. — v. H.)
4. Eder, Dr. I., österr. Vizeappell.Präsident in Galizicn,erlangte 1852 den Adelstand mit dem Frciherrntitel. sA. A.Z. 1852.)
5. Eder v. Edersthal. Joh. E. wurde von der K. Maria Theresiaim I. 1779 am 19. April mit dem Beinamen v. Edersthal in denAdclstand erhoben. sM. v. M. 175.)
6. Eder n. Eichciihcim. Mit dem Beinamen v. EIchenheimw urde 1831 der kaiserl. Rittmeister Friedrich E. in den österr.Adelstand erhoben.
7. Eder n. Hartenstein. Der österr. Hauptmann Ferdinand E.wurde 1779 mit v. H. geadelt. sM. v. M. 175. — v. H.)
8. Eder v. Urbenthal. Franz E. wurde im I. 1818 mit dem Bei-namen v. R. geadelt. sM. v. M. 175. — v. H.)
Eder, s. Kainpach. — Ederheimb, s. Elstern.
st Edcrsdorf, Edramsdorf. Dieses Namens kommen altbay er.Edclleute in Urkunden vor. Primus: Eberhard 1253; nltimus:Martin 1375. sM. B. XI. 360. 512.)
Edersthal, s. Eder.
st Edinghnscn, finden sich im 14. Jahrh. unter dem kalcn-berg'schen landsässigen Adel. sE. S.)
Cdl , Edel. Der st cy c r m ä r k. Landschaftsbeamte Franz XaverE. wurde 1738 in den b öhm. Adclstand erhoben.sM. v. M., Erg. 273. ^ Siebmacher, Suppl. XII. 17. — v. H.)
1. Edler i>. Edlcrsiirrg. Der Schloßhanptmann im wiener Bel-vcdcre, Joh. Andreas E., wurde i. I. 1756 in den Reichs- u. erbländ.Adclstand mit obigem Beinamen erhoben. sM. v. M., Erg. 175.)
2. Edler v. Edersberg. Joh. Mich. Josef E. wurde im I. 1788mit v. Edler sb crg in den adlichcn Rittcrstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 136. - Sicbmacher, Suppl. XII. 18. - v. H.)
Ehlersberg, s. Le Noble v. E.
st Edlstiig, altbay er. Uradcl. Schild schräggetheilt, darinein aufspringender Wolf. sO. S.)
st Edlhoffcr, bayer. Adel. Im Schild eine Spize, auf demHelm eine Ringflasche. s-O. S.)
Edlibach, stammen aus E. bei Wenzingen, Zug, Schweiz,sind seit 1390 im Bürgerrecht zu Zürich u. gehören daselbst zuradlichcn Zunft des Rüden. Im Schild ein cckiggezogcner Schräg-balkcn von zwei Löwen beseitet. sZürcher Wappmbuch 1857.)
1. st Edling. Dieses Namens gibt eS drei Orte in Ober-bayern gegen das Gebirg zu. Edellentc deEdilingen, Ede-linch, kommen 1136—1200 in Briefen der bayer. Klöster vor.
-sM. B. III. 72. VI. 149.)
2. Edling, ein österr., noch blühendes Geschlecht, welches sichtheils im freiherrl., theils im gräfl. Staude bcsiudct. Unter K. Josefwar ein Graf v. E. Bischof zu G örz. Auch in königl. u. großherzogl.sächf. Diensten stehen Mitglieder aus demselben. sSicbm., Supplem.VII. Taf. I. — v. Schönberg II. 192. — Leupold, Adelsarchiv I. 97.— Tyroff I. 299.) Verschieden im Wappen von den Edling inP o m m crn. so. Hefner, kraincr Adel S. 27.) Zur görzer Land-standschaft gehörig seit dem 20. Febr. 1501.
1. Cdlinger, wurde 1825 in die AdelSklasse in Bayern ein-getragen. sv. Hcfner, bayer. Adel S. 74. Taf. 83.)
2. Edlingcr, Karl, österr. Major, erlangte 1852 den ritter-mäßigen Adclstand. sA. A. Z. v. >852. — Oesterr. Mil.Schem. v. 1853.)
st Edlinjtcttcn , Edclstädter, schwäb. Uradel. Jakob v. E. zuHaimertingen 1560. Hanns Jakob v. E. 1634 Obristlieut.,1645 k. k. Kämmerer u. Kommandant von M cm min gen. DasWappen haben mit einiger Veränderung die Fürsten Esterhazzy„wegen Edclstettcn" im Schild. sO.S. - Oberbayer. Archiv VI.259.288. — Siebmacher I. 117. — Bucelini III. — v- H.)
st Edlmayr, später Edelimir, bayer. Adel. Friedrich v. E.wurde 1697 am 26. März vom Kurf. Mar Emanuel in den Frei-herrustaud erhoben. sDekrctenbuch.) 1772 haben die Frhrn. v. E.in Bayern besessen: Kleinaign, Oberganghofen, Schach-ten und Waltcndorf. sv. Zech.)
st Edlmcekh. Kurfürst Mar Emanuel von Bayern erhob am29. Jan. 1689 den Herrn Franz E. in den Adelstand. K. Leopolderhob denselben Josef Franz v. E., kurbayer. Landsassen, inden Frciherrnstand, welcher unterm 6. Febr. 1696 von Bayernanerkannt wurde. sDekrctenbuch.)
Edsiclendorf, f. Jssendorf. — Eeekhir, s. Ecker.
Ecllung, N. N., aus Bremen, wurde gegen Ende des 18tenJahrh. vom Kaiser geadelt. Die Familie bcsizt Vcßloh.sv. d. Knesebeck. - v. Hefner, sächs. Adel S. 25. Taf. 26.)
Ecrdc, eine in Westfalen begüterte frhrl. Familie,sv. Ze dlitz. — Bernd, Wappb. d. prcuß. Rheinprovinz.) S. Erde.
st Effelder, ein erloschenes, sonst auf dem Eichsfclde seß-haft gewesenes Geschlecht, sv. H.)
st Essern, eine alte rheinländ. Familie, wovon eine Liniegräslich war. Ein Graf Johann Wilhelm v. E. war knrpfälz.Gcnerallient.; er starb im I. 1724. Ein anderer war 1714 knr-pfälz. Staatsminister u. Gesandter. Das Geschlecht soll erloschensein. Die in Köln vorkommende Familie v. Efferen, welche denBeinamen Stolberg (von einer Bcsizuug) hat, möchte wol einerleiStammes mit der gräflichen sein, da sie beide gleiche Wappenführten. sSiebmacher V. 307. — v. Zedlitz.) Joh. Dietrich v. E. zuStoiber g, in Preßburg, wurde um'ö I. 1638 in den Frei-herrnstand erhoben. fR. T. A. R. — Fahne I. 86, wo ein kl. Stamm-