Eckha — Ede
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einen Wappcnbrief von K. Karl V. am 5. Juli 1545, einen zweitenvon K. Rudolf ll. am 14. Aug. 1593, u. den dritten von KaiserLeopold am 31. Juli 1793, welches der eigentliche Adelsbricf ist.Das Geschlecht ist 1896 erloschen.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. l9l. — v. Mcding II. n. 2ll). — v. H-1
3. Eckhart. Der kurbraun schwcig-lüneburg. Historio-
graph u. Bibliothekar Joh. Georg E. erhielt von K. Karl VI. am
17. Nov. 1721 den Adel. sv. Lang 98. — M. v. M., Erg. 273. —Zedier VIII. 146. — v. Hefner, bayer. Adel S. 74. T. 83. - v. H-1
4. Eckhart v. Eckenftld, kais. Rittmeister bei Szecklcr Husaren,wurde 1892 in den österr. Adelstand mit v. Eckenscld erhoben.
sM. v. M. 273-1
-s Eckhartsdors. Das Stammhaus vielleicht Eckersdorf,Vilsbiburg? Liebhart u. Heinrich v. E. 1169—89 in Briefen desKlosters Asbach. sM. B. V. 138. VI. 126-1
1. Eckhcl, Kristof, kais. Hoftrompeter und Musikus, erhielt1623 ein Adelsdiplom. fR.T.A.R.^
2. Eckhel, Adam, nie der österr. RegierungStaramtsgcgen-schrciber, erlangte 1631 den Adelstand. fR.T.A.N.^
1. Eckhier. Der niedcröster r. Nepräsentations - u. Kammer-Tarator Johann Kaspar E. wurde im I. 1754 geadelt.
sM. v. M., Erg. 273. - v. H-1
2. Eckhlcr v. Ncdorast. Der Revisor der Hofkricgsbuchhaltung,Johauu E., wurde im I. 1767 mit v. N. geadelt.
fM. v. M., Erg. 273. - v. H.)
Eckhase», s. Ecker.
1 Eckirch, Eckerich, el süss er Uradel, dessen Stammhaus imLebcrthal bei Kolmar. Johanns v. Eggerich tcstiö 1289. DasGeschlecht ist Ende des 14. Jahrh. 's. Heinrich de Eckerich siegelt1311. Im Schild ein Schrägbalken von sechs, 3. 3., Lilien beseitet.
sO. S. - Mone IX. 474.1
-s Eckmühl. Das Stammhaus Eggmühl in Niedcrbayern.Eckbert de E. 1186—1224. Ulrich 1275. sM. B. XI. 259. XIII.125 ff.) Vergl. auch Truchscß v. E.
Eckold v. Eckoldstcin- Beim 3. Bat. des 5. Landwehr-Regimentsstand 1851 ein E. v. E. als preuß. Sckondlieut. W.? sv. LedeburI. 191. III. 244 .1 Kristian Gottlob Eckoldt, Dr. der Arzncikundein Leipzig, Leibarzt der Herzogin von Kurland u. Sagau, wurdeam 29. April 1819 vom Fürsten von Hohenzollern-Hechingcnmit obigem Beinamen geadelt.
Eckolm, s. Jacobi.
-s Eckprecht, altbayer. Uradel; im Schild eine Spize nachdem Sciteurande. sO. S-1
Eckstein ». Ehrncgg. Kristof E. v. E., k. Rath, wurde 1639am 4. Mai unter die neuen nieder österr. Ritterstaudsgeschlcchtcraufgenommen, von dem sich aber keine Deszendenz in diesen Landenweiter findet. sWiögrill II. 359.^ Wahrscheinlichkeit nach istAlbrecht E., welcher 1616 sammt seinen drei in österr. Civil -und Militärdiensten stehenden Söhnen in den Adclstand erhobenwurde, der AnHerr dieses Geschlechts. HR. T. A. R. — v. H-1Eckstmi, s. Jagsch.
-s Eckstcttcr v. Eckstatt > altbayer. Uradel, führten im Schildeinen doppelten Sparren gegen das vordere Obereck gekehrt. ImHinteren Obererl ein Stern. Michel Egkstetter, -s 1485, hateinen schönen Stein im Kirchhof von Wasserburg. sO. S-1
1 Eckuiart, Eckwcicht, Eckwricht, ein schles. Geschlecht, dasin drei Linien mit ähnlichen Wappen blühte. sSinap I. 347. II. 605.
— Siebmachcr I. 54. V. 70. — v. Mcding II. 2l l. — Gauhc I. 359.II. 236-1 Die Familie scheint übrigens erloschen zu sein.
sv. Zedlitz. — v. H-1Eckwricht, s. Eckwart.
Echct, Kristof, erhielt mit seinen fünf Brüdern, kais. Offiziere,1629 Bestätigung seines eidlichen Standes. sR. T. A. R>1
st Eddcderc, ein lüncburg. adlicheö Patrizicrgcschlecht, dasim 16. Jahrh. noch blühte und eigentlich eine Linie des Geschlechtsv. Adebar war. sv. Mcding I. 205. — v. H-1
-s Eddigcradc, eine im Kalenberg'- und Lüneburg'schenausgestorbene Familie, deren Güter größtcnthcils jezt die Herrenv. Alten haben, sv. Krohnc I. 264. — v. H-1
s Edekerslebe, Ellersleben, kommen unter dem Adel des Erz-stiftes Magdeburg im 13. Jahrh. vor. sFalke, trad. corb. p. 788.)
Edel- Von einem Adelsgcschlcchte dieses NamcnS in Bayernführt nur das Wappen an v. Hcfncr, bayer. Adel S. 74.. T. 83.Edelbach, s. Geyer.
Edcllmchcr n. Györok , wahrscheinlich ungarisch. Mathias E.v. G. war 1835 kais. öster r. Kämmerer u. Gcucralfeldwachtmcister.
-s Edeldcckh zu Harras!, ein aus Bayern stammendes ritter-liches Geschlecht, aus dem am 28. Sept. 1522 der Leztc zu Wienverstarb. sWisgrill II. 231.— v. H-1 Vergl. unten Erlbeck undE d l w e ck.
Edclbcrg, s. Eitelbcrger v. E.
-s Edcling, Edling, pommcr'schcr Adel, welcher unter KönigFriedrich II. von Preußen erloschen ist. sv. Zedlitz. — v. Ledebur I.191. III. 244. — Bagmihl IV. 48. — Brüggemann, Beschr. d. Hcrzogth.Pommern. — Micrälius 480. — Siebmachcr III. 160. — v. McdingII. 212. — Siebcnkces I. 346. — v. H-1
s Edelkirchen (im silb. Schild ein r. Ankcrkrcuz), ein adlicheöGeschlecht, das ans der Mark Brandenburg herstammt,sv. Hattstein I. 105. 429. 61 l. — Siebmacher II!. 16. — v. Zedlitz.
— Fahne I. 86. 11.35.36. — v. H. — v. Ledebur I. 191-1
1. Edelmann, Gebhard, kais. Gerichts- u. Schraunenschrciberin Wien, erhielt 1632 ein AdclSdiplom. sN. T. A. R.1
2. -s Edelmann zu Itarzhansen. (Im Schild ein Ochsenrumpf.)Ulrich E. zu S. 1424 Pfleger zu Vohburg. Sind zu Ende des16. Jahrh. s. fO. S. - Hund III. 282.)
3. s Edelmann v. Thinge». Hanns v. Tizingcn, genannt E.,Edelknecht, uror Agatha verkaufen 1421 mehrere Güter an dasKloster Herrenalb. fMonc V. 222.^j
Edclshcim. Der Stammvater dieses Geschlechts ist der vormalsgräflich hanau'sche Rath Georg Seifert, welcher am 12. Dez.1673 von K. Leopold I. den RcichSadcl u. den Namen E. erlangte.Am 31. Dez. 1796 wurde derselbe als kurmainz. geh. Rath u.Präsident der Grafschaft Hanau in den Frciherrnstand erhoben.Die Familie befindet sich jezt im Großhcrzogthume Baden, woGeorg Ludwig Frhr. v. E. um 1795 wirkl. geh. Rath u. Oberst-
Kämmerer war. sv- Zedlitz. — Cast, Adelsb. v. Baden. — Taschcnb.der frhrl. Häuser <848. 1349. — v. Ledebur l. 191. — v. Hcfncr, Hess.Adel S. 8. Taf. 7.)
Edclstädter, s. Edlinstettcn.
-s Edelstein, ein schles. Geschlecht, das im 17. Jahrh. in denFürstcnthümcrn Breslau und Liegnitz seßhaft war. BalthasarSpringet v. E. wurde von K. Ferdinand III. am 9. Sept. 1652
in den b öhm. alten Ritterstand erhoben, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I.191. — v. H. — Sinap II. 605.1
1. s Edchhauser, altbayer. Uradel. (Im Schild ein Schäffel,
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