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Chi — Chno
's Chirac, Die Familie de la Chiezc ist ursprünglich einpiemontes Geschlecht- Aus demselben traten Philipp und seinVetter Ludwig dclaChicze, Chiesa, um 1660 in brandenburg.Dienste- Lezterer, Kammerherr und Oberingenienr, leitete den Baudes Schlosses in Berlin u- ist Erfinder der Kutschen, welche Ber-line genannt werden- Im preuß- Staate ist die Familie abgestorben,sv- Zedlitz. — v- Ledebur l. 146- III. 226.)
Chila, ein sch les. Rittergeschlccht, welches seit mehreren Jahr-hunderten schon erloschen ist- sSinap I- 3i8. — v- Zedlitz- I. 367. —Siebmacher I- 76- — Bucelini. — Spencr- — v- H-)
Chimani v- Mamibcrg- Josef C-, österr. Hauptmann, wurde1777 mit v. M- in den Adelstand, und Anton C- v. M-, österr.Oberst, 1817 in den Freiherrnstand erhoben.sM. v. M- 43; Erg. 253.)
1. Chimay, ein Fürstenthum, welches durch Kaiser Marimilianam 9. April 1486 dazu erhoben worden ist, und wovon die jewei-ligen Besizer Titel und Namen führten- (1470 war die Stadt C.zu Gunsten des Johann v. Croy zur Grafschaft gemacht worden.)Im 1.1587 ging das Fürstenthum durch Heurath aus der FamilieCroy an das Haus der Herzoge v. Aremberg über. Sodanngelangte 1686 dasselbe gleichfalls durch Vermählung an die Heninv- Nlsace Grafen v. Bossü, und endlich 1804 auf gleiche Weisean das Geschlecht der v. Riguet Grafen v. Caraman, bei wel-chem sich das Fürstenthum noch befindet und wovon eine Linie Titelund Namen als Fürst v. Chimay nach dem Rechte der Erstgeburtführt- sGoth. Hofkalender v- 1843. 1848 u- f- — Siebmachcr, Suppl-XII. >3- — Schuhmann, gen- Staatshandb. 1743- I. 284.)
2- Chimay- Aler- de C-, „von vornehmem Herkommen, beson-ders mütterlicher Scits aus dem gewesenen reichsfürstl-Hause Croy-Ch im ay," wird von K- Karl VI. untcr'm 4. Sept. 1735 in denNeichsfürstcnstand erhoben mit dem Prädikat: „JllustrissimuS Do-minus et cousanguiucus charissimuö." sO. S.) Ob vielleicht iden-tisch mit Chimay 1?
Chinciii, Julius Cäsar, erhielt 1687 ein Reichsadelsdiplom u.Wappenbesserung- sR. T- A- N-)
si Chinow, eine der ältesten Familien, deren Stammschloß C-in Pommern liegt- sGauhe I. 263. — Siebmacher III- 158. —Micrcilius, Pommerlande 475. — v- Zedlitz. — v- Ledebur III. 226. —Bagmihl IV. 14.)
Chiny Ii. Aschftld und Kronhaus. Simon Franz Joh. C-, Pflegerim Gericht Kronmeth, wurde 1792 mit v. A- und K. in denAdelstand und als Pfleger von Deutschmetz im I. 1793 in denFreiherrnstand erhoben. sM. v- M-, Erg. 123- 259-)
Chiochetti i>- Felfenau- Simon Andreas C- in Ungarn wurdei n Berücksichtigung seiner Abstammung von der alten tiroler adl-Familie Kl ecket im I. 1760 mit v- F. in den Adelstand erhoben.sM. v. M. 168.)
Chioiich Ii- Lölliciidkrg- Viktoria C- v. L- war 1835 Stiftsfräu-lein zu Hall in Tirol; sie lebte in Wien- 1857 war Karl C-v. L- Hauptmann im 9. k- k- Inf. Reg. (Vergl. Chiollitsch.)
Chialiitsch- Die v. C- wurden 1729 in Kraiu als Landleuteaufgenommen. sO. S.) Vergl- Chiolich-
Chirchling, eine uralte österr- Familie, welche schon 1188in Urkunden vorkommt. Sie gehörte zu den Dieustmannen (Mini-stcriales) u. besaß Rastenberg; es scheint, daß sie in der zwei-ten Hälfte des 14. Jahrh. erloschen sei.sWisgrill II. 38 u- f- — v. H.)
si Chiscstng. Dietricus deChisefingen Zeuge in einem kicm-s e e'schen Brief 1135. sM-B- II. 294.)
Chifenlem, Benedikt, wurde 1590 in den Adelstand erhoben-
Chitry v- Freysalsfeld- Anton C-, österr. Appellationsraths -Protokollist, wurde im I- 1804 mit v. F. in den Adelstand erhoben.sM. v. M., Erg. 259.) Anton C. v. F. 1857 Oberlieutenant im4. österr. Inf. Reg. sv. H.)
-s Chigenspcrg- HeinricuS de Ch. vergleicht sich 1253 mit derÄbtissin von Altomünster wegen seines Anspruches auf die Güterin Aurach (Kitzbühel). sOberbayer- Archiv XX. 9.)
Chi))ali de Dmisndi». Johann Ch. 1631 vom Fürstbischöfe vonBriren geadelt. Der provisorische Rentmeister Anton Lorenz C. zuBriren erlangte 1804 eine Bestätigung des Adelstandes mit v. B.sM- v. M., Erg. 259. - v- Hefner, tiroler Adel S. 21- T- 24.)
Chlapomski, eine polnische, im Großherzogthume Posenangesessene Familie, sv. Ledebur I. 146- III. 226.)
Chleboiiiski, eine in Preußen u. Posen angesessene, von denChlapowski verschiedene Familie. Schon seit länger als hundertJahren befinden sich Mitglieder dieses Geschlechtes in preuß. Kriegs-diensten. sv. Ledebur I. 140. III. 226.) W.: Poray. sv. Zedlitz.)
Chlcwicki, ein bei Eil au in Ostpreußen seßhaftes Geschlecht.Wappen: Odrowenz. sv. Ledebur I- 441 unter Kliwitzki. III. 288.)
Chlililmwic) i>. Uutkliniski- Johann C-, galiz. Landrcchtsproto-kollist, wurde 1786 mit v. R. in den Adelstand erhoben.sM- v. M-. Erg- 259.)
Chlingciispcrg, Kristof, ein berühmter Rechtslehrer zu Ingol -stadt, wurde von K. Leopold!, am 27. Okt. 1693 in den Adel-stand erhoben. Er besaß 1707 das laudtagsfähige Gut Staufs en-buch in der Oberpfalz- Im 1.1772 war das Geschlecht auch in Ober-bayern landsässtg zu Nebel, Holzkirchcn, Perg u. Perlach.(O. S- - v- Zech- ^ v. Lang 369- — v. Hefncr, bayer. Ad- S-72. T- 86.)
si Chiulmn. In einem Briefe des Klosters Aldersbach 1160erscheint ein Oudalricus C. et filius eius Ecgcrius deOrlcndorfunter den Zeugen. Möglicherweise ist der Name des Vaters hierbloS ein Uebername. sM. B. V. 332.)
Chlumchki. Der kais. öfter r. Hofrath Anton v. C. wurde 1845in den böhm. Nitterstand erhoben. sA. A. Z. von 1845.)
Chmara ans Gniewkowo, im posen'scheu Kreise Jnowraclaw.Wappen: Swienczyc. sv. Ledebur III. 226.)
-s Chmclkii), ein erloschenes pommer'sches Geschlecht,sv- Mcding II. n- 151- — Micrcilius, Pommerlande 475- — Sieb-macher III- 158. — v- Zedlitz. — v- H.)
1. Chmiclewski, ein polnisches, im Großherzogthume Posenansässiges Geschlecht, dessen Wappen u. Güterbcsiz angibt v. LedeburI. 140. III. 226.
2. Chmiclewski, Edle v. Wiemawa, ein polnisch-galizischesGeschlecht, aus welchem Cäsar C. Edler v. W. 1857 als Kadetim 22. kais. österr. Inf. Reg. stand.
Chmiclinski, ein adliches polnisches, aber jezt in Pommern
begütertes Geschlecht, sv. Ledebur I- 146- III. 227. — Siebmacher III-158. — v. Zedlitz.)
Chmiclowski, eine galiz. Familie. Johann v. C. war 1835bei der k. k. Normalhauptschule zu Lemberg als Elementarlehrerangestellt.
si Chnofing. Sigboto de Chnosingen testis in Mens Engil-berti Marchionis de Chreiburch 1140. Item Gotescalcus de C.1160. sM. B. II. 229 ff.)