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Alheim, Kuno v. Alheim war 1406 Burgmann zu Oppen-heim in Nheiuhesseu. sWidder III, 183 u, sst
-s Alhclm, Im I. 1763 stand ein Lieutenant v. A. im preuß.Heere, sv, Ledebur l, 7 ohne Wappen-Angäbest
Alingc, ein französisches, jezt in Sachsen blühendes Adels-geschlecht, welches den Titel Bar. v. Coudröe und v. Laringeführte. Emil Eugen Karl d'Alingc stand als Lieutenant in k. sächs.Diensten, und ist jezt Direktor der Strafanstalt in Zwickau.sKneschkcst
Aliprandnii v, Faiftnthur». Johann Remedius Aliprandini,salzburgischer Leibarzt, erlangte im I. 1768 den rittermäßigenNeichsadelstaud. sM. v. M., Erg. 118. — v. Hst Scheint unrich-tig, da gedachter Joh. Rcmidius A. v. L. bereits mit diesem Titel1755 zu Salzburg starb.
-s Allster. Im I. 1829 starb der preuß. Lieutenant Louis v. A.so, Ledebur I, 7 ohne Wappenangabest
Allsteuucz, eiue ursprünglich aus Litthauen stammende adlicheFamilie, welche sich nach Preußen wendete; sie ist in Schlesienseßhaft, so. Zedlitz. — v. Ledebur l. 7. III, 181st W.: Salawa. 2.,mit dem W.: Koplarogi.
f Alknhn, erloschener pommer'scher Adel,so. Zedlitz, — Mannstein, Ad. Lerst
-s Allapi, ein erloschenes adlicheö und freiherrliches Geschlecht inStehermark. Durch Heurath erlangte die Familie 1480 die Herr-schaft Kattenberg. sKneschke. — Schmutz I. 33stAllard, s. Alard.
Allasy ». Löwcnbach. Mathias A., k.k. öfter r. Oberlieutenaut,erlangte im I. 1783 den Adel mit obigem Beinamen.sM. v. M,, Erg, 233, - v. H.jst
Allcgri, italienischer Abstammung. Der österr. Kämmerer,Johann Hieronimus v. A., Conte Palatino, war 1835 k.k. Legations-rath und Geschäftsträger am k. niederländischen Hofe.
Allcnmn», ö ster r. Adel nach österr. Milit. Echem, von 1856.sKneschkcst
Allen, ein Thorner Patriziergeschlecht, 1730.so. Ledebur III, 181 st
Allenberg, ein adliches Geschlecht, welches nur in Estor's Ahncn-probe vorkommt. sManustein, Ad. LerstAllcndors, s. Aldendorf.
Allcrstädt, Allenstedt, eine alte adliche meisnische Familie.sMannstein, Ad. Lerst Möchte wol mit Allerstedt einerlei sein,welche leztere sich nach Erath, cod. dipl, quedl. p. 169.177. 259 im13. Jahrh. unter dem thüringisch-sächsischen Adel, auch alsDicnstmannen des Stiftes Quedlinburg finden.
Allessina, s. Schweitzer.
Allcssw, ein adliches Geschlecht, aus Gra diska stammend, inGö rz landständisch, sv. Hcfner, kraincr Adel in der Einlcitungst
s Allenbach (im Schild eine Mauer), schwäbischer Uradel.Claus v. A. steht unter den sponheim'schen Vasallen circa 1450.Fridel v. A. (Allenspach) in einer lindaucr Urkunde v. I. 1497.sMone III. 168, V. 4>2st,
-s Allgay n, Parnstein. Es ist dieses ursprünglich ein ungaris chesGeschlecht, aus welchem Joh. Jos. Nik. nuter die neuen niedcrösterr.Nitterstandsgeschlechter i. 1.1732 aufgenommen wurde. Im 1.1739ist die Familie in Nied er österr eich schon wieder erloschen.sWisgrill I. 63. - v. Hst
Allicki, ein altes polnisches, auch bei Bromberg angesessenesadlicheS Geschlecht, so. Zedlitz. — v. Ledebur w. I. 8. III. I8lst Sollvielleicht Wolicki beißen.
-s Allingcr, ein um 1463 bis 1561 in Niederöstcrreich vor-kommendes, 1524 in die Ritterschaft aufgenommenes Geschlecht, wel-ches seine Size zu Edelbach und Erlach hatte.sWisgrill I. 66. — v. Hst
Allir. Im I. 1811 wurde der General u. Adjutant bei weilanddem K. Jerome v. Westfalen von demselben zum Grafen v. Freudcn-dahl gemacht. Er trat später unter seinem Geburtsnamen in fran -zösische Dienste zurück.
Allina»» v. Almstcin, Johann Ernst, erlangte 1696 am 11. Dez.den Nitterstand. sv. Hst
Allmaycr, Edle v. Allster». Der Hofgcrichts-Advokat u. Doktord. R., Johann Anton v. Allmayer (welcher, wie es scheint, schongeadelt war), wurde 1764 mit dem Beinamen v. Allstern in denReichsritterstand erhoben. sLcupold, A. A. A., I. 16. — v. Hst
Allmstcin. Karl Gotthard v. A., Oberinspektor der ig lau erTuchmauufaktur, erlaugte im I. 1743 den böhmische u Frciherrn-stand. sM. v. M., Erg. 40st Schon im 15. Jahrh. kommenguedlinburgische adliche Vasallen dieses Namens vor. sErath, cod.dipl. guedl. p. 701st Ob aber obiger Freiherr zu dem lezteren Ge-schlechte gehört, oder zu den obgenannten Allmann v. Almstein,oder zu einem eigenen dritten Gcschlechte dieses Namens, konnte nichtaufgefunden werden, sv. Hst
Allster», s. Allmayer v. A.
-s Allvclbc, eiue ausgestorbene pommer'sche Adelsfamilie.sMannstein, Ad.Lerst
Allwcycr. Der k. bayer. Oberappcllg. Präsident Josef A. wurdeam 18. Nov. 1850 in den Adelstand erhoben,sv. Hcfner, bayer. Adel S. 66. Taf. l lst
Almasy, ein ungarisches, auch in Oesterreich reich begütertes,seit 1771 und 1315 gräfliches Geschlecht.sGcn. Taschenbuch der gräfl. Häuser auf 1844 u. fst
-s Almiihausen. Ludwig v. A. 1211. Th. de Almenhusen ineiner Urkunde des Landgrafen Albert von Thüringen 1289.sllrk. Buch für Riedcrsachscn II. 332st
-s Almcnhcrn. Eckehardus de A., Dekan des Maricnstiftes zuErfurt im 13. Jahrh. sMone IV. 254st
s- Alincnshofcn, schwäbischer Adel. Das Stammhaus beiDonaucschlugen. (Schild gevicrt, im ersten Plaz eine Blume.)Hugo v. A., Ritter, übergibt 1273 seine Leibeigene, Adelheid, demKloster St. Georgen. sMone VII. 167st
Aliiicrslclnn, ein 1314 in Thüringen vorkommender Adel.sMannstein, Ad. Leest
-s Almcsloc, genannt Tappe. Dieses uralte Grafengeschlechtstammt ursprünglich aus Ostfricsland, verlor aber seine GrafschaftAlmcsloe daselbst. Otto, Graf v. A., heurathete hierauf die Erb-tochter des Ritters v. Tappe und legte sich Wappen und Namen desv. T. zu Tappenburg im OSnabrückischcn mit Wcglassung der sei-nigen bei. Jost v. Almesloe - Tappe, in kais. Kriegsdiensten alsOberst, erlangte durch Heurath bedeutende Güter in Schlesien, u.ward am 14. Sept. 1705 in den Neichsgrafenstand mit Beilegung desalten Wappens erhoben, welche Würde dem Grafen Justus WilhelmAnton 1707 bestätiget wurde. Inzwischen erlosch die Familie bereitsin der ersten Hälfte des 18. Jahrh. sGcn. Taschenb. der grast. Häuser
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