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alten Freiherrnstand versezt. Die Familie wurde auch zum Adel derFürstenthümer Troppau und Jägerndorf gerechnet.
sSiebmacher I. 62. — Sinap I. 236. — Spencr, Theor. ins. p. 218. —v. Mcding I. 10. — M. v. M., Erg. 4V. — v. Zedlitz. — Lucac, Denk-würdigkeiten. — v. H.s>
1' Albcrstadt. Hermanus de Alberstede, mileS, in einem Briefdes Stifts Walkenried 1286. sUrkundcnb. f. Nicdcrsachs. II. 318.)
1 Albcrstorffcr lim Schild ein Hahnenrnmpf), ihr StammhausA. im jezigen Gericht Vilshofen in Niedcrbayern. Ulrich A.,Pfleger zu Gund Ising und Herzog Friedrichs von Pfalz-NeuburgRath 1568, 11526. Jobst A., 1556, liegen beide zu Neuburga. d. Donau begraben. sO. S. — Hund III. 202-1
1 Albersweiler. Das Stammhaus bei Annweiler in der Pfalz.Sifried miles deAlbretswilre Zeuge in einer Pfalzis ch en Urkundev. I. 1223. Conrad v. A. (de Albreh tdeswilre) ebenso 1274.
sMone II. 267. V. 434-1
1. Albert, Johann Ferdinand, k. bayer. Appell. Gcrichtsdirektor,wurde am 5. Mai 1868 vom König von Bayern in den rittermäßigenAdelstand erhoben. sR- v. Lang 278. — Bayer. Wappcnb. B- IV. S- 58.— v. Hcfncr, bayer. Adel S. 66. T. 7>. — v. H.)
2. Albert. Der geh. Finanzrath Ludwig A. zu Cöthen wurde1827 vom Herzog Ferdinand von Anhalt-Cöthen geadelt. Er starbohne männliche Erben. Hierauf wurde vom Herzog Heinrich v. Anhaltzu Cöthen Johann David Karl A., Regierungspräsident u. Bruderdes ersteren, 1833 in Adelstand erhoben, dessen Geschlecht fortblüht.
fE. S- — v. Hcfner, anhalt. Adel T. t.s
3. Albert. Ein Geschlecht dieses Namens ist in der GrafschaftGl atz begütert, sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 6. III. 181. — Dorst,fehles. Wappcnb. u. 546-1
4. Albert v. Monte Dego, österreichisch; Adolf A. v. M. D.war 1857 Unterlieutenant im 66. Inf. Reg.
1. Albcrti, ein adliches Geschlecht in Görz, erlangte 28. Febr.1659 die Landstandschaft daselbst. sO. S.^j
2. Albcrti. Die Brüder Melchior Franz und Johann MathiasAlberti wurden im 1.1689 u. 1696 in den Adelstand erhoben. El-fterer war kurbayer. Salzamtskontroleur und der andere kurbayer.Rath und Kammerdiener zu München. sR. T. A. R.f
3. 1 Alberti. Johann Marimilian A., des innern Raths zuMünchen, ist 16. März 1694 von Kurfürst Mar Emanuel geadeltund er mit seinen Nachkommen „für Geschlechter und Patritios zuMünchen erclert" worden. sDekrctenbuch-1
4. Alberti. Die drei Brüder MathcuS, Sebastian und Johannv. Alberti in Venedig erlangten 1694 den Reichsritterstand mit demEhrenwort: „Edler von". Ein Johann v. A. war 1869 Lieutenantin der bayer. Nationalgarde-Compagnie Lavis in Welschtirol.
sR. T- A. R. — Lipowsky, Rat. G. Almanach 1809-1
5. Albcrti, Franz Karl, aus Arolsen gebürtig, Oberst inwürtt. Diensten, wurde 1867 v. Kön. v. W. in d. Adelstand erhoben.
sRcggsbl. von 1807. — Cast, Adelsb. von Württ. — Archiv für Gesch.,Gen. S. 83. — Die württ. Wappenbüchcr v. Dorst u. v. I. A. Tyroff. —Griesinger 24. — v. Hefncr, württ. Adel S. 14. Taf. 18-1
6. Albcrti. Unter diesem Namen ward 1834 die nachmalige Ge-mahlin des Generals v. UNeuhofen geadelt.
sv. Ledebur I. 6. — Prcuh. Wappcnb. II. 71.)
7. Albcrti v. Enno. Diese Familie erscheint bereits im II.Jahrh.unter dem Namen Enno, der Name ihres Stammschlosses im Bis-thum Trient. Wegen zwei Mitgliedern der Familie mit Namen Al-bertus, welche zwischen 1323 bis 1377 Bischöfe waren, nahm sie den
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Namen Alberti an und erhielt 1535 Bestätigung ihres alten Adelsnnter diesem Namen. Josef Viktor, Franz Sigismund nnd Mathias,Brüder, erlangten im I. 1714 den alten Grafenstand.
sTaschcnb. der gräfl. Häus. <846 u. f. Das Taschenbuch gibt au, daß derdritte Bruder Gcrvas Vigll geheißen habe, was wahrscheinlicher ist, als Ma-thias. — M. v. M. S. 7. - Leupold, A. A. B. I. >3. — Jahrb. d. deutsch.Adels auf 1347 u. f. — Tyroff, attgem. Wappenwcrk. — v. H-1
8. Albcrti de Poyo , ein von den Alberti v. Enno verschiedenesGeschlecht, wie Ursprung u. Wappen darthun, obgleich beide Familienin Tirol und besonders in Trient seßhaft sind. Die A. v. P. leitenihre Abstammung von dem bekannten Hause der d'Albret, Herzogev. Luines in Frankreich, her. Bei den Kämpfen zwischen den Guelfeuund Ghibellinen kam das Geschlecht aus Oberitalien nach Tirolund machte sich daselbst ausäßig. Die Brüder Albert Vigil, Rath desFürstbischofs von Trient, Franz Anton, Domherr zu Trient, undAntou Klemens, salzburgischer Kammerrath, wurden im 1.1774in den Neichsgrafenstand erhoben.
sTaschcnb. d. gräfl. Häus. auf 1849 u. f. — Spencr, hist. insign. p. 718.— M. v. M., Erg. 7. - v. Hefner, tirol. Adel S. 1. -- v. H-1
Albcrti ». Grimbcrgcii, s. Grimbergen.
1. Albertini, österreichisch. Misses v. A. war 1857 Hauptm.im 3. Inf. Reg.
2. Albcrtini ». Lilicuhos. Am 29. Jan. 1684 erlangte DanielAlbertini den rittermäßigcn Adelstand mit v. Lilienhof. Vergl.Lilienhof. sv. H.)
3. Albertini v. Osterhof. Mit dem lezteren Beinamen wurden dieBrüder Karl, k. k. Resident am k. polnischen Hofe, und Johann,ebenfalls in kaiserl. Diensten, am 16. Aug. 1688 in den rittermäßigcnAdelstand erhoben. sR. T. A. R.)
Albcrtinus, Johann Franz, erlangte 1662 die Bestätigung seinesAdels. sR. T. A. N.ss Vielleicht ist die Endsilbe nus nur lateinisirt.
Albcrtis. Die vier Brüder, Jakob, ein Geistlicher in Chur,Joachim, Oberst, Nikolaus und Karl erhielten 1665 den Adel undWappenbesscrung. So gibt die Reichstaxamtsrechnung den Art. an.Aus den übrigen Umständen möchte zu schließen sein, daß obigeschon im Adelstand sich befanden und vielleicht nur Bestätigungerhielten.
si Albcrti). Im 1.1866 lebte noch ein Hr. Professor v. Alb ertizin Großglogau; ein mehreres war über diesen Namen nicht auf-zufinden. sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 6)
Albcrtoiii, Jgnaz, vormals Podesta in Cremona, erlangte 1818den österr. Adel. sM. v. M. 156. — v. H.)
1 Albich, ein schon i. 16. Jahrh. ausgestorbenes niederrheini-sches Geschlecht, schrieb sich auch Albich v. Dexheim. Jekel v. A.Zeuge in einem Weisthum der Reichsburgmänner zu Oppenheimcirca 1356 u. 1375. Wernher v. A., Burggraf zu Alzey, Freischöffedes westfäl. Gerichts 1416. jMone II. 310. 312. Vi, >44. VII. 392.)Peter v. A., pfälzischer Hauptmann, wird 1469 von den Bürgernvon Weisseuburg (Elsaß) gefangen und in Ketten gelegt.
sWiddcr, geogr. bistor. Beschr. der Pfalz. I. 147.336. II. 505. III. 13.24. 65. 203. 273. 283. 379. IV. 388. - v. Krohuc 1. 25. - Humbracht238. — v. Mcding II. 10. — Siebmachcr I. 125. — v.H.)
1. Albim, eine im 17. Jahrh. geadelte österreichische Familie.W.: 3 dnrch eine Krone gesteckte Lanze». sSicbmacher IV. 26Z
2. 1 Albiiii. Josef Anton Albini, fürstabtsalmansweiler'-scher geh. Rath u. Kanzler, erlangte am 21. Dez. 1763 den Reichsadel.