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1 (1842) A - D
Entstehung
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Dietrich Dietzcnstcin.

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Kriegscollegiuin, starb erst im Jahre 1807 zu Berlin kinderlos. Erhatte sich in der polnischen Campagne 1793 den Verdienstorden er-worben, und unter den schwierigsten Umständen dem Staate die nütz-lichsten Dienste geleistet. Noch später ist ein jüngerer Bruder vonihm, der Landrath v. D., auf Kelpin bei Arnswalde verstorben, undnoch lebt ein weiblicher Abkomme des Geschlechtes, Frau v. Waldow,geborene v. D., zu Berlin. Das v. Dietherdtsche Wappen besteht auseinem weissen Schilde, in dein ein blauer Trauben tragender Wein-stock auf grünem Hügel dargestellt ist. Auf dem ungekrönten Helmestehen zwei goldene Sterne über einander. Decken und Laubwerksind goid und blau. Nachrichten über dieses Geschlecht findet man inGrundmanns Uckerinärkischer Chronik S. 21.

Dietrich, Herr von.

1) König Friedrich II. erhob am 27. October 17G6 den HauptmannChristian Balthasar Dietrich in den Adelstand.

2) Die Gemahlin des kaiserl. österr. Generalmajors Leopold Frei-herrn v. Dietrich-Adelfels, geborene Freiin v. Gruttschreiber, besitztdas Gut und Scldoss Dirschel bei Kaischer iin Kreise Leobschütz inSchlesien.

Dictz (Diez), die Herren von.

Der damalige Geschäftsträger bei der hohen Pforte, nachmaligegeheime Legationsrath und Prälat beim Domstifte zu Colberg, HeinrichFriedrich Dietz, wurde am 2. October 1780 nobilitirt. Das ihm beige-legte Wappen besteht aus einem otfenen blauen Schilde, in dem eineerdfarbene Pyramide auf grünem Hügel dargestellt ist. An derselbenwindet sich eine vielfarbige, im Rachen einen Pfeil haltende, Schlangehinauf, und auf der linken obern Seite steht ein goldener sechseckig-ter Stern. Das Schild ist weder mit einem Helme, noch mit einerKrone bedeckt.

Dietzen, die Herren von.

Eine alte scldesische Familie, welche auch unter dem Namen De-tzius vorkommt, aus Polen in Schlesien eingewandert war, und damalsden Namen Tenczinsky mit Dietzen verwechselte. Jacoh Ludwig Detziusoder Dietzen war im Jahre 1539 Herr des heutigen grätl. v. JVIatusch-kaschen Bergstädtchens Kupferberg im Fiirstenthume Jauer. Die Dietzenführten im schwarzen Schilde einen goldenen Greif, und auf dem ge-krönten Helme erschien derselbe abgekürzt. Die Helmdecken warengelb und schwarz. Sinap. erwähnt 11. S. 83, und Gauhe Anhang 1403dieses Geschlechtes; Siebmacher giebt verschiedene Wappen der Fa-milie, namentlich IV. S. 47, V. Bd. S. 107, und in dem Zusätze S. 11.

Dietzcnstcin, die Herren von.

Im Jahre 1072 war Daniel Leopold v. D. hochgräü. Hatzfeld-Tra-chenbergischer Rath und Deputatus Ordinarius bei den Publicis in Bres-lau, dessen Tochter Anna Maria an einen v. Wollfsburg verehelichtgewesen, und noch im Jahre 1806 war einer V. Dietzenstein geheimer

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