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1 (1842) A - D
Entstehung
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Er^änzung'S-Tafcln.

S. 30. In dem Verzeichnisse des gegenwärtig in Schlesien ansässigenAdels ist zu streichen Graf von Gneisenaii (wegen Verkauf vonErdmannsdorf), dagegen ist hinzuzufügen Graf von Finkenstein(wegen Erwerb von Gütern im Kreise Sagan.) Bei Eichendorf iststatt Graf, Freiherr zu setzen, und bei Vitzthum v. E, ist das yzu streichen.

Arco, die Grafen von, S. 129.

Iiier sind die Vornamen der Mitglieder der schlesischen Linie auffolgende Weise zu berichtigen: Der Senior des Hauses ist der Reichs-graf Karl Leopold Wilhelm Anton. Der Graf Friedrich, welcher, wiewir ganz richtig angegeben haben, am 21. Septbr. 1835 gestorben ist,war der älteste Sohn des Grafen, jetzt aber ist es Graf Heinrich. Derdritte von uns angegebene, mit einer v. Wallhofen vermählte Sohn istder Graf Wilhelm. Er besitzt das Gut Gross - Gorzitz im KatiborerKreise in Oberschlesien. Auch ist in Beziehung auf die scldesischeLinie der Reichsgrafen v. Arco noch Folgendes hinzuzusetzen: Georg,Graf v. A., war in Hessen-Casselsche Kriegsdienste getreten und hattedas Unglück, iin Jahre 1708 in der Fulde, unweit des StädtchensMelsungen zu ertrinken. Er hinterliess von seiner Gemahlin, Catha-rina Gertraud, Freiin v. Weissentvolf , vier Söhne. Drei starben un-verheirathet, nämlich Karl, Philipp und Friedrich; aber Wilhelm,Reichsgraf v. A., liess sich in Schlesien nieder, und vermählte sichmit einer v. Frankenberg, auf polnisch Tschammendorf bei Miinster-berg. Aus dieser Ehe waren zwei Söhne vorhanden. Der Jüngere,Graf Karl Georg, starb am 21. April 1826 im 89sten Lebensjahre zuKoptschowitz, und hinterliess von seiner noch lebenden Gemahlin, Jo-sepha v. Kloch, einen Sohn, den oben angeführten Reichsgrafen, Karl,gegenwärtigen Senior der schlesischen Grafen v. A.

Arndt, die Herren von, S. 137.

Hier muss es in Zeile 4 dieses Artikels heissen: Seine Tochterist die Wittwe des Rittmeisters v. Eisner auf Zieserwitz bei Neumarkt,

A s s c b u rg, die Grafen n. Freiherrn v. d., S. 147 u. 148.

Hier ist bei der Beschreibung des Wappens die dritte Zeile derS. 148. von oben zu streichen und dafür zu setzen: das Herzschild-lein enthält im goldenen Felde einen den Leib zusammenziehenden