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1 (1842) A - D
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Dcssaunniers Dewitz.

S. 90 182, wo auch S. 120. das vom Kaiser Rudolph II. ertheilteAdelsdiplom, und S. 127. die Aufnahme dieses Neugeadelten von .Sei-ten des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg am 23. März1603 stellt.

Mehrere Offiziere dieses Namens haben im preussischen Kriegs-dienste gestanden; Anton v. D., aus einer adeligen Familie im lilsassentsprossen, war Generalmajor, und vom Jahre 1795 bis zum Jahre1802 Commandant der Festung Glogau ; die hinterlassene Wittwe des-selben lebte noch vor wenigen Jahren in einem sehr hohen Alter zuGlogau. Adolph v. D., der älteste Sohn des Vorigen, stand bis zumJahre 1806 als Stabscapitain in der lsten ostpreuss. Füsilier-Brigade.Er zeichnete sich besonders bei der Belagerung von Danzig sehr aus.Als Commandeur des 2ten Infanterie-Regim. wohnte er der Schlachthei Leipzig bei, wurde in derselben schwer verwundet, und als todtvom Schlachtfelde getragen; er erhielt später ein Garnison - Bataillon,wurde im Jahre 1816 als Oberst pensionirt, und später als Postmeisterzu lilbing versorgt, wo er im Jahre 1833 als ehrwürdiger Jubilarstarb. Diese Familie führte in einem mittelst eines Balkens ge-fliehten Schilde in der oberen Hälfte einen Stern, in der untern einengrünen belaubten Baum. Das Schild ist mit einer Krone bedeckt.

Eine westpliälische Familie, zu der der Ober-Landesgerichtsas-sessor v. D. zu Münster und der Bürgermeister v. D. zu Hamm ge-hören.

Deutsch von Kaulen, die Herren von.

Ein altadeliges Geschlecht der Eifel, welches früher das SchlossSeinsheim und die dazu gehörigen Güter besass. Arnold Deutsch starb1671, und sein Sohn Philipp I)ietrich wurde 1701 mit den väterlichenGütern belohnt. In der Gegenwart besitzt diese Familie die Herr-schaft Firmenich im Kreise Lechenich. Eiflia illustrata, Band I., 2teAbtheil. S. 269. und 2ter Bd. 1. Abth. S. 87.

vitz, die Grafen, Freiherren und Herren von.

Sie gehören zu den ältesten und vornehmsten Häusern in Pom-mern und Mecklenburg. In Pommern wurden sie zu den sogenanntenSchlossgesessenen und Burggesessenen von Hinterpommern, wie dieFlemming, Bork, Wedel, Blücher u. s. w., gezählt, und wir lindensie in einem alten Anschlage vom Jahre 1523, wo die Rossdienste derStettiner Ritterschaft verzeichnet stehen, mit 12 Lehnpferden aufge-führt. Sie gehörten auch, wie Schwarz in seinem Versuche einerPommerschen und Riigenschen Lehnhistorie S. 131. erzählt, zu den-jenigen alten Geschlechtern, die sich lange nicht entschliessen konnten,ihre altväterlichen Güter vom Landesfürsten als Lehne zu nehmen.Der Daher-Naugardtsche Kreis wurde früher auch der Dewitzsche ge-nannt, weil die D. die meisten Güter in demselben besassen. Die

Dcssaunniers, die Herren von.

Dcttcn, die Herren von.