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1 (1842) A - D
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Bömelburg — Bötticlier.

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regierenden Königs, Herr v. Böltzig, ein wegen seiner ritterlichenTugenden im Leben hochgeschätzter Mann. Ein Sohn von ihm, Lieu-tenant im Regiment Garde du Corps zu Potsdam, ist mit einer GrälinCorsi aus Prag vermählt. Ein Hauptmann, Freiherr v. Böltzig, besitztKoschendorf bei Cotbus. Siebmacher giebt 1. B. S. 191 das v. Böl-tzigsche Wappen unter den braunschweigschen Familien. Im rothenSchilde belindet sich ein fliegender weisser Fisch, auf dem weissenungarischen Bunde, der den oii'enen Helm bedeckt, liegt eine Miitzemit goldenem Büschel oder Quaste.

Bömelburg, die Freiherren von.

M. s. Boineburg.

Bömmclberg, die Freiherren von.

M. s. Boineburg.

Bönigk, die Freiherren und Herren von.

Ein adeliges und zum Theil auch die Freiherrnwiirde führendesGeschlecht, aus dem mehrere Mitglieder in der Armee gestanden ha-ben und zum Theil noch stehen. Ein Herr v. Bönigk ist gegenwärtigLand- und Stadtgerichts-Director in Sprottau in Schlesien. Das Wap-pen dieser Familie besteht in einem silbernen quadrirten Schilde, indem Sonne, Mond und Sterne dargestellt sind, und in einem Mittel-schilde, in dem sich ein Adler zeigt.

Bönninghausen, die Herren von.

Dieses berühmte rilterbiirtige Geschlecht in Westphalen, hat ver-schiedene wichtige Männer aufzuweisen. — Frans Adolph war kais.Feldmarschall, und Ferdinand Lothar General des Bischofs v. Münster.— Ferdinand stand im Preuss. Heere. — Die v. Bönninghausen wa-ren Erbgesessene zu Neheim und Herren zu Bräm. v. Steinen giebtNachrichten von dieser Familie III. Tbl. S. 843 und ihr Wappen Tab.VII. Nr. 4.

Bottich er, Herr von.

Se. Majestät der jetzt regierende König erhob am 21. Mai 1819den damaligen Major des Garde-Dragoner-Regiments, jetzigen Oberstausser Dienst, Philipp Heinrich Leopold Bötticlier, in den Adelstand.Das demselben verliehene Wappen zeigt im rothen Felde in der Mitteeinen breiten silbernen Streifen, in dem ein schwarzer Windhund mitrotliem Halsbande sich im vollen Laufe von der linken zur rechtenSeite bewegt, unter demselben sind zwei übers Kreuz gelegte silbernePfeile. Aus dem gekrönten Turnierhelme wächst der schwarze Wind-hund in aufgerichteter Stellung.