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1 (1842) A - D
Entstehung
Seite
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Albert! Aldenclorf.

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Alberti, von.

Mit Beilegung dieses Namens wurde vor einigen Jahren zu Mag-deburg ein Fräulein geadelt, welches sich sodann mit dem preussi-schen General von Uttenhofen vermählte, von dem sie im Jahre 18.14zu Königsberg in Pr. AVittwe wurde. D as S child des Wappens enthälteinen silbernen Delphin im blauen Felde, und auf dem Schilde befin-det sich die einlache adelige Krone, und um das Schild sieht manzwei, unten durch ein Band zusammengehaltene Lorbeerzweige.

Albertitz, die Herren von.

Im Jahre 1806 lebte noch ein Joh. v. Albertitz zu Gr.-Glogau alsemerit. Professor.

AIbreebtsbansen, die Herren von.

Diese längst ausgestorbene Familie blühte in der Mitte des drei-zehnten Jahrhunderts in Pommern. M. s. Joh. Sam. Herings Katalogvon ausgestorbenen adeligen Geschlechtern in Pommern.

AI denb e rg, die Herren von.

Ein ausgestorbenes Geschlecht aus dem schlesischen Ritterstande,welches in den Fiirstenthiimern Troppau und Jägerndorf ansässig war.)Sein Wappgu zeigt im rothen Schilde das Brustbild eines Mönchs;ohne Arme, der aus einer goldenen Krone heraufsteigt. Auf dem ge- !krönten Helme befand sich ein eben solches Bild, auf dessen Haupteein Busch von Pfauenfedern angebracht war. Das alte Wappenbuchgiebt es im ersten Theile S. 67.

Aldciulorf, die Herren von.

Ein uraltes , schon im Jahre 1568 ausgestorbenes westphälischesund rheinländisches Geschlecht, das sich meistens Aldendorp und AI-dendorpe schrieb. In der Grafschaft Mark liegen zwei Schlösser undDörfer an der Ruhr, welche! beide Stammhäuser des Geschlechtessind, und von denen sie die Namen führen; doch war das Wappen ver-schieden. Die eine der beiden Linien, die ihr Stammschloss im AmteBlankenstein hatte, führte im rothen Schilde drei silberne Maulpframenoder Bremsen, die andere, die in der Nähe von Unna begütert war,hatte im silbernen Felde einen goldenen Ring und ein rothes Ilerz-schild. Der älteste uns bekannt gewordene v. Ahlendorpe kommt um dasJahr 1240 vor, und wird Wiblerus genannt. Goswin v. Aldendorpebesass bis 1368 Dalhausen, Herrmann v. Aldendorpe war 1369 Canonicuszu Münster. M. s. J. D. v. Steinen Westphäl. Geschichte, II. Till. S. 781.In der Rheinprovinz, namentlich in der Eifel, war ein gleichnamigesadeliges Vasallen - Geschlecht, das in Urkunden des Erzbisthums Cöln,im dreizehnten Jahrhunderte vorkommt und bald Aldendorf, Altendorfund Allendorf genannt und geschrieben wird. Humbrach beginnt eineStammtafel der Allendorfs mit Conrad v. Allendorf, der um das Jahr1042 lebte, und beendigt dieselbe mit Wilhelm, der als der letzteA. im Jahre 1568 kinderlos verstarb. Einer der letzten aus diesem