Zwei Achener historische Gedichte des 15. u. 16. Jahrhunderts. 579
(las hette die pilger sere virdrossin.So waren sie recht gerächtzu Aich in der nacht,so wor in recht gedan.
280 Wan sie heim meinten geriden hau,so musten sie sein gefangen
so mochten sie sich han versonnen,was sie an der bMefart betten gewönnen.285 Hetten sie auch zu sinnen gehaitdie gude gemeine von der stadund hetten in schier geraden,und die nister gebraden,do die fogel in lagen,
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der das erst hette irdachtund die virrede gemacht:so hade von Aich die gude statwerdelichen gebraden gehat.
295 Wan sie sulden slafen zu stunden,das sie dan esche hetten funden,
schössen G dri uf eime pfile i. i. h. g. L In der Anm. vermuthet L:ir phile in ieglich hecke geschossen 276 het L hetten G diebehenden HG bilgrein G bilgrin L ser L gar sere V'V 2wirdrossin H vergl. Anm. zu v. 237 277 wern L werent G garrecht L 218 Oche L in derselben L 280 wenne G heimfehlt LG hangeideniZ" 281 Dieser Vers fehlt L do G V' gegangen V 1282 Die Liiclce bezeichnete ich 283 do müstent L 284 inder L betvart L gar hetten G 285 sinne GL hat GL2815 gemeinde L gemein H in der L der GV l 287 Dieser Versfehlt II scier geharten G 288 Dieser Vers fehlt GL undhaden II 289 vogelen L inne L ynnen G 290 Diese Lückedeutete ich an 291 erste GL gedacht GL 292 wirrede IIvgl. Anm. zu v. 276 vorreterye G verreterie L die virrede = denvirreder hatte g. II hetten g. G 293 hete L Aclie G Oche L294 weidelichen GL weidenlich V- zu broten V- gehabt H
hatte G hat L 295 wann sie uff irem bette sulden (solde G) geslaf-fen (gesloffen han G gebrotten han V-) zu stunden HGV- wenn süsolden geslofen han zu stunden L 290 den GL Nach v. 296folgt in den Hss. und bei L: so wer in (do wart in II) recht (rechteL) gegeben. Dieser Vers scheint erst eingedrungen, als v. 297 durchdie Sorglosigkeit der Abschreiber verderbt war