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243. UreiHetkeer-Getee. Man kvche recht reise Preisel-beeren weich, gebe sie durch ein Tuch und bringe den erkalteten undklar abgegossenen Saft mit ^/z Kilo Zucker auf 1 Liter Saft zuFeuer, lasse es bei fortwährendem Abschäumen etwa 15 Minutenlang kochen, nehme die Casserole vom Feuer und den Schaum, dersich nach einer Weile etwa noch zeigen möchte, sorgfältig ab undfülle die Gelee dann in die Gläser, lasse sie aber ja nicht längerkochen, als nöthig, weil sie sonst die schöne Farbe verliert.
244. Unitten-Getee. Man reibe ein Dutzend schöneQuitten mit einem Tuche ab und dann die Quitten selbst aus demReibeisen, bis auf das Kernhaus nnd presse sie fest durch ein Tuch,thue aber nicht zu viel hinein, gebe den Sast in ein Gefäß, lasseihn über Nacht stehen und gieße dann das Helle davon ab. Nehmenun aus je ^ Liter davon Kilo Zncker, läutere ihn mit starkVl« Liter Wasser zum Faden und füge den Saft hinzu, nebst denin ein feines Tüchlein gebundenen Quittenkernen, koche es beifleißigem Abschäumen eine halbe Stunde und fülle, wenn man dieProbe gemacht, die Gelee in die Gläser. Sie ist von schönsterRheinweinfarbe, während die folgende röthlich gelb ist.
245. (Hnitten-Geiee auf französische Art. Wie
„Aepfel-Gelee", Nr. 216.
246. Uuitten-Getee ahne Feuer. Man bereite denSaft wie bei Nr. 244, vermische ihn mit soviel bestem, fein ge-siebtem Zucker, als er schwer ist und schlage ihn mit einem kleinenBesen drei Viertelstunden lang ununterbrochen nach einer Seite hinganz leise, so daß er keine Blasen wirft, fülle die Gelee ein undbinde sie nach einigen Tagen, wo sie steif sein wird, zu. — AlleSorten von Gelees können so bereitet werden nnd sind vor-züglich, wenn man es mit dem Schlagen recht trifft. Anch empfiehltes sich, sie mit den Händen möglichst wenig zu berühren.
247. (Huitten-Gelee nan Orleans (der berühmteGatignac). Mau nehme eine Anzahl recht reife Quitten, schneide