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bleibe, koche zu je ^ Liter Saft ^/z Kilo Zucker zum Faden, gebeden Saft dazu und lasse ihu unter sorgfältigem Abschäumen ^zuGelee kochen.
239. Kirschen-Geiee mit Johannisbeeren. Man
thue sehr saftige, reife, entsteinte Kirschen und ebensoviel rothe
Johannisbeeren in einen Steintopf, stelle ihn in eine Casserole mit ^
Wasser und lasse so lange kochen, bis aller Saft ausgekocht ist.
Presse die Früchte uuu aus, nehme auf 1 Kilo davon ^ Kilo
Zucker in Stücken, tauche diefeu iu frisches Wasser, bringe ihn mit
dem Safte zu Feuer und koche ihn unter fleißigem Abschäumen zu
Gelee, die man sofort einfüllt.
240. Kirsrhapfelchen-Gelee. Man entferne Stieleuud Blüthen, bringe die Aepfelchen mit fo viel Wasser, daß sie ebenbedeckt sind, zu Feuer, lasse sie so schnell wie möglich ans Kochenkommen und wenn sie weich sind, bis den andern Tag stehen.
Gieße es dann auf eine ausgespannte, doppelt genommene Serviette,koche für ^/z Liter Saft ^ Kilo feiufteu Zucker zum Breitlauf, gebeden Saft hinein und sorge für rasches Kochen, damit er schnell zuGelee werde.
241. R^the KirschäpfelLhen-Geiee. Man waschedie entstielten Aepfelchen, koche sie, mit kaltem Wasser bedeckt, weichund presse sie mit der Brühe durch eine Serviette. Andern Tagswird der Saft abgeklärt, mit ^ Kilo Zucker auf Vs Kilo Saft, zuFeuer gebracht und unter fleißigem Abschäumen eine Stunde langgekocht, wodurch die Gelee eine schöne rothe Farbe erhält.
242. Nflaumen-Getee. Man übergieße die Pflaumen(Zwetfchen) mit kochendem Wasser, schäle und entsteine sie undstelle sie iu einem Steintopf so lange in kochendes Wasser, bisgenug Saft entstanden ist. Läutere mm für 500 Gramm Saft300 Gramm Zucker in gnrem Weinessig, gebe den Saft dazu undkoche das Ganze unter fleißigem Abschäumen zu Gelee.