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Das Einmachen der Früchte in erprobten Recepten
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ausgesteinte Aprikosen, die nicht zu reif sein dürfen, hinein und lassesie auf gutem Feuer einige Minuten kochen, wonach man sie um-wendet und wenn sie durchsichtig werden, so gieße mau sie auf einSieb und fülle den Saft in die Gläser. Die Aprikosen selbstkann man zuTrockenen Früchten" verwenden.

222. Kert»eritzen-Ge1ee. Man wiege die Berberitzen,welche recht reif sein müssen und entkerne sie. Koche dann Zucker zwei Drittel an Gewicht der nicht ausgekernten Beeren zumFaden, gebe die Beeren hinein und lasse sie einige Mal auskochen.Gieße es nun in ein über eine Terrine gestelltes Seidensieb unddrücke es mit einem Löffel, um deu Saft auszupressen, bringe diesenwieder zu Feuer und koche ihn zu Gelee.

223. KrZ?mkeer»Gelee. Man koche reife Brombeereneinmal auf, gieße den Saft durch ein Tuch und lasse ihn etwas ein-kochen, gebe dann zu Vz Kilo Saft 250 Gramm geläuterten Zuckerund koche ihn zu Gelee.

224. Sirnen-Gelee. Man schneide die nicht geschälten,sondern nur abgewischten Birnen in Viertel, bringe sie mit Wasser,welches sie eben bedecken muß, zu Feuer und koche sie etwa eineStunde lang, bis sie ganz weich sind, rühre aber nicht darin. Gebesie aus ein Haarsieb und gieße den durchgelaufenen Saft nochmalsdurch eiu ausgespanntes, leinenes Tuch, wiege ihn und vermischeihn mit dem gleichen Gewichte an Zucker, lasse ihn unter be-

- ständigem Abschäumen zu Gelee kochen und fülle sie in erwärmteGläser.

225. Grdt»eer-Oelee. Man lasse 4 Liter Walderdbeerenin einem gut glasirten Topfe, im Bain-Marie, so lange kochen, bissie Saft gezogen haben und ganz zusammengefallen sind, und thuesie zum Ablaufen auf ein Sieb. Läutere nun auf jedes Liter SaftVs Kilo Zucker, füge den Saft hinzu und koche ihn zu Gelee. Sehrgut wird diese Gelee auch, wenn man halb Erdbeeren und halbweiße Johannisbeeren nimmt.