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2 (1893) Die Erzdiöcese Köln nach der Kirchentrennung
Entstehung
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436
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436 Der innere Bestand der Erzdiöeese zu Ende des 18. Jahrh

S. Hassum

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4. Hommersum

Aebtissin von Grevendael

Probst von Xanten

5. Gennep

Herzog von Cleve

do.

6. Goch

do.

do.

7. Gocherheide

8. Hayden

Markgräfin von Blyenbeck

Probst von Xanten

9. Kessel

Aebtissin von Neukloster

do.

10. Weeze

Capitel von Cleve

do.

11. Whmeken-

donck

Herzog von Cleve

do.

12. Uedem

Probst von Xanten

do.

Dagegen unterstanden, weil im alten Herzogthum Gelderngelegen, dem Bischof von Roermond die Pfarreien:

1. Afferden. 2. Aldekerk. 3. Arcen. 4. Bergen.5. Capellen. 6. Geldern. 7. Hartefeld. 8. Kevelaer. 9. Nieu-kerk. 10. Pont. 11. Reurdt. 12. Schaphuysen. 13. Sevelen. 14. Stenden. 15. Straelen. 16. Tönisberg. 17. Twisteden.18. Walbeek. 19. Wemb. 20. Well. 21. Wetten.

c. Decanat Süchteln.

Es berührte in seiner Westgrenze das Bisthum Roermond;sie begann ein wenig unterhalb Wickerath und reichte bis Herongenhinauf. Dann lief die Grenze über Herongen, Wankum, Wach-tendonk, Tönisberg, Hüls, St. Tonis (westlich von Anrath undMühlfort) über Eiken wieder in die Westgrenze hinein.

Zu ihm gehörten:

i.

Dülken

Abt von Gladbach

Probst von Xanten

2.

Gladbach

do.

do.

3.

Hardt

do.

Abt von Gladbach.

4.

Rheydt

Edelherr von Rheydt

Generalvicar.

5.

Süchtelen

Abt von Gladbach

Probst von Xanten

6.

Oedt

do.

do.

7.

Vorst

do.

do.

8.

St. Tonis

do.

Abt von Gladbach.

9.

Kempen

do.

Generalvicar.

0.

Hüls

Die Herren von Hüls

Probst von Xanten

Die im Jahre 1559 vom Decanat abgetrennten, der Juris-diction des Bischofs von Roermond überwiesenen Pfarreien bil-peten die neu errichtete Christianiät Krickenbeck (S- Bd. I. S. 224).Darin lagen Grefrath, Herongen, Hinsbeck, Leuth, Velden, Venlo,Viersen (als geldern'sche Enclave), Wankum und Wachtendonk.Dem neuen Verbände wurde noch zugefügt Lobberich, das bisdahin nicht zur Erzdiöeese gehört hatte.