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Der Grundbesitz der Geistlichkeit um 1670.
411
Herrlichkeiten des Nieder-
Serenmus. nnd
Hochw. Thnmb
Geistliche
dero
Capital n. dero
Ertzstifts.
Tafelgutorn.
Kirchengutern.
Ländereyen.
Alpen........
—
__
174V a
Bedbur .......
—
188
3 691 3 /4
Fliestedten......
—
84
233
Brauweiler......
—
89
5 177 3 / 4
Freiheit Deutz.....
204
25
161B 1 /»
Erb Vogtey......
■—
—
4 409
Erbrath.......
357Va
—
2567 2
Hackenbroich.....
—
172
1202
Helfenstein......
—
—
—
Horst........
—
—
126V.
Hülss........
—
—
—
Junkerestorf......
—
—
575
Kenten.......
—
—
95
Manenheim......
—
—
9567 2
Merrheim.......
—
—
1353
Mungerstorf......
—
—
1565
Nersen uud Aurath . . .
—
—
617 3 / 4
Niel........
—
381 V,
719
Nierst........
—
—
6197i
Odenkirchen......
—
—
112 3 / 4
Ossendorf......
—
—
8917.
Quadrath.......
—
—
437.
Udisheim . . . . . . .
—
—
30
Wevelinghoven.....
—
—
343
Woringen......
—
—
3067.
Zoppenbroich.....
—
1340
1 6927,
In den Herrlichkeiten . .
561 1 /;,
2 279 l /s
26 806 3 /4
In den Stätten nnd Aemtern
2 734V 4
2 971 l /4
31 662 3 / 4
Im Ganzen im Niederstift
3 295 3 / 4
5 250 3 /4
58 469V 2
v
Die Descriptionsbücher dienten als Grundlage für die Er-hebung einer bestimmten Steuerumlage. Dem von 1599 istder Betrag der Umlage beigefügt. In dem Abdruck der Strevers-dorfi'schen Handschrift war es uns nur um den Nachweis desgeistlichen Besitzes zu thun, weshalb wir den Steuerbetrag ausserAcht Hessen.
Auch diese Aufstellung diente als Grundlage für die Matri-culareinsehreibungen, die der Kurfürst im Jahre 1686 erliess,um die Kosten für sein Trupp encontingent in Ungarn zu be-streiten. Von dieser sog. Türkensteuer hatte der rheinischeTheil des Erzstifts a k, der westphälische 2 /s beizutragen. Derrheinische Antheil war in toto 54 729 Rthlr. 52 Alb. ZurAufbringung dieses Betrags wurden die verschiedenen Ständedes Landes in nachstehender Weise herangezogen:
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