^HHIHHIH
^iüihiiiiiii
343
Dissertationen an den Entleihungen gering; vgl. Hartwig Lohse, „Die Li-teraturversorgung der Studenten in geisteswissenschaftlichen Fächern: Betrach-tungen aus der Sicht einer Massenuniversität mit zweigleisigem Bibliotheks-System", in Die Hochschulbibliothek: Beiträge und Berichte, hrsg. von Klaus-Dieter Lehmann und Hildegard Hüttermann, Zeitschrift für Bibliothekswesenund Bibliographie, Sonderheft 27 (Frankfurt, 1978). C. J. Bojer, "The Ph.D.Dissertation: An Analysis of the Doctoral Dissertation as an InformationSource", Diss. University of Texas, 1972, hat mir nicht vorgelegen.
11 „Grundsätze für die Veröffentlichung der Dissertationen", Beschluß der Kul-tusministerkonferenz vom 21./22. November 1974 mit Ergänzung über dieAbgabe von Pflichtexemplaren vom 28729. April 1977. Vgl. dazu die umfassendeStellungnahme aus bibliothekarischer Sicht von Wolfang Leisten, .„Grundsätze'im Wandel", in Dissertationen in Wissenschaft und Bibliotheken , hrsg. von RudolfJung und Paul Kaegbein, Bibliothekspraxis, 23 (München, 1979), S. 55-80. Vgl.auch Klaus Schnieders, Druckzwang für Dissertationen und Dissertationentausch:Eine Erörterung von Grundfragen anhand der historischen Entwicklung in Deutsch-land und der gegenwärtigen Situation im Land Berlin (Köln, 1972).
12 Ich verzichte hier auf die Wiedergabe von Einzelheiten.
13 Der Durchschnittspreis für eine verlegte Dissertation liegt bei etwa DM 50.Doppelanschaffungen sind nicht selten, da die „Tarnung" der Dissertation alsVerlagsobjekt inzwischen eine hohe Perfektion erreicht hat; vgl. dazu Leisten,.„Grundsätze"' (Anm. 11), S. 80.
14 Die Probleme des wissenschaftlichen Buches sind im deutschen Bereich bislangüberhaupt nicht oder nur unzureichend erörtert worden. Die auch hierzulandeauffallende Darstellungsgewandtheit im anglo-amerikanischen Schrifttum istnicht nur das Ergebnis einer anderen Tradition, sondern auch der intensivenAufmerksamkeit, die auf alle Aspekte der wissenschaftlichen Autorschaftgerichtet wird. Das Buch im Gegensatz zur Dissertation ist jahrelang einDiskussionsgegenstand in der Zeitschrift Scholarly Publishing gewesen; vgl. 3(1971-1972), 99-109, 111-116, 231-240, 241-247; 4 (1972-1973), 41-50, 129-131,235-238; 5 (1973-1974), 339-349; 6 (1974-1975), 40-50, 165-176. Vgl. auch TheThesis and the Book, ed. Eleanor Harman and Ian Montagnes (Toronto, 1982).
15 Vgl. Hartmut Rahn, „Doktorandenförderung - Aufgabe der Zukunft", Stu-dienstiftung: Jahresbericht 1982 (Bonn, 1983), S. 7-36.
16 Zur Kritik der Forschungsberichte vgl. Steffen Richter und Ulrich DÜRR,„Forschungsberichte der Hochschulen", Wirtschaft und Wissenschaft, 24 (1976),Heft 4, 17-21.
17 Hans Fromm, „Germanistische Forschung in der Bundesrepublik Deutschland:Eine Umschau 1981", in Forschung in der Bundesrepublik Deutschland: Beispiele,Kritik, Vorschläge, hrsg. von Christoph Schneider (Weinheim, 1983), S. 115.
18 Alan Bell, Times Literary Supplement, 25 April 1980, p. 465. Vgl. auch"Microtexts and Humanistic Studies", Proceedings of "Apollo Agonistes: TheHumanities in a Computerized World" (New York, 1979), I, 138-146.
1
1
!h
I:
!i;il;,