Druckschrift 
Buch, Bibliothek und geisteswissenschaftliche Forschung : zu Problemen der Literaturversorgung und der Literaturproduktion in der Bundesrepublik Deutschland
Entstehung
Seite
342
Einzelbild herunterladen
 

Kmb ' mmSaBB&BEttBBBasBlä

342

11 Vgl. dazu Scholarly Communication: The Report of the National Enquiry(Baltimore and London, 1979), pp. 46-48; Knut Borchardt, Die wissenschaftlicheLiteratur - Medium wissenschaftlichen Forschritts (Stuttgart, 1978), S. 22-24, unddie kritische Stellungnahme von Kenneth E. Eble, "Scholarly Publishing andAcademic Reward", Scholarly Publishing, 6 (1974-75), 19-25.

VII.2 Neuordnung von Publikationsformen (267-276)

i

I :! i

w

I

lliillii

Im

1 Vgl. dazu etwa K. E. Rothschuh,Das ungenutzte Wissen: Die Literaturflut unddie medizinische Forschung", Nachrichten für Dokumentation, 6 (1955), 52-56;und K. E. Rothschuh und A. Schäfer,Quantitative Untersuchungen über dieEntwicklungen des physiologischen Fachschrifttums (Periodica) in den letzten150 Jahren", Centaurus: International Magazine of the History of Science inMedicine, 4 (1955-1956), 63-66.

2 Scholarly Communication: The Report of the National Enquiry (Baltimore andLondon, 1979), pp. 103-109.

3 August Fruge, "Beyond Publishing: A System of Scholarly Writing andReading", Scholarly Publishing, 9 (1977-1978), 291-311, und 10 (1978-1979),17-35.

4 Schon seit längerem gibt es für westdeutsche wissenschaftliche Autoren dieMöglichkeit, unveröffentlichte wissenschaftliche Werke in der Deutschen Bi-bliothek in Frankfurt zu hinterlegen.

5 Ich benutze diesen neutralen Ausdruck, um nicht von vornherein eine Ver-bindung zu Buch und Zeitschrift herzustellen.

6 Dies ist kein Zerrbild. Mir liegen Publikationen vor, die sogar Tagungspro-gramme mit genauer Angabe der Kaffeepausen reproduzieren.

7 Vgl. "Newsletters: Some Notes and a Checklist", Archiv für das Studium derNeueren Sprachen und Literaturen, 216 (1979), 68-80.

8 Für die zentrale Bereitstellung von Kongreßberichten, die gleicherweise dieVerfügbarkeit und eine Entlastung des Bibliotheksnetzes bewirkt, kann die fast170.000 Titel umfassende Sammlung der British Library Lending Division alsMuster dienen. Der dort publizierte Index of Conference Proceedings Received(ab 1964) ist zugleich ein Modell für eine ebenso einfache wie effizientebibliographische Handhabung dieser Literatur.

9Die Aufgabe des Bibliothekars", Gesammelte Werke (Stuttgart, 1956), III, 595.

10 Es gibt keine veröffentlichten Statistiken für einzelne Bibliotheken, aus der derAnteil der Dissertationen an der insgesamt angeschafften deutschen Literatur ausdem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften hervorginge. Auch werden,soweit mir bekannt ist, keine gesonderten Statistiken über die Benutzung vonDissertationen geführt. Wo Stichproben gemacht wurden, war der Anteil der

:;;.<.V.-.-V.....,.,. .V.'L.'.'.-.-;