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18 „Antwort an Harnack" (1890) in Reden und Aufsätze (Berlin, 1905), S. 209.
19 Daß Universitäten nicht die einzigen geisteswissenschaftlichen Forschungs-stätten sind, versteht sich von selbst. Es versteht sich auch, daß für Disziplinenwie die Musikwissenschaft und andere nicht die gleichen Voraussetzungengelten. Spezielle geisteswissenschaftliche Forschungsbibliotheken (wie etwa dieBibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte) und spezielle Forschungs-institute (wie etwa die Historischen Institute) bleiben hier außer Betracht.
20 Vgl. dazu u. a. Otto Pöggeler, „Fragen der Forschungspolitik gegenüber denGeisteswissenschaften", in Fragen der Forschungspolitik , Rheinisch-WestfälischeAkademie der Wissenschaften, Vorträge G 242 (Opladen, 1980); ders., „For-schungspolitik und Geisteswissenschaften", in Die politische Herausforderung derWissenschaft, hrsg. von Kurt Hübner u. a. (Hamburg, 1976), S. 125-138;Hermann Krings, „Wohin mit den Editionen? Zur Lage der langfristigenForschungsvorhaben im Bereich der Geisteswissenschaften: Hier: Editionen imBereich der Philosophie", in Geisteswissenschaft als Aufgabe: KulturpolitischePerspektiven und Aspekte, hrsg. von Hellmut Flashar u. a. (Berlin und NewYork, 1978), S. 54-61; Dieter Henrich, „Die geisteswissenschaftlichen Werk-Ausgaben und die Entscheidungsstruktur der Akademien der Wissenschaften",Zeitschrift für philosophische Forschung, 32 (1978), 70-77; Hermann Lübbe,„Philosophische Editionen - Kulturpolitisch von hohem Rang, wissenschafts-politisch ohne Präferenz", Wirtschaft und Wissenschaft, 24 (1976), Heft 2, 1-6.
21 Im folgenden geht es allein um die institutionelle Seite des Problems.
22 Vgl. dazu Adolf Meyer-Abich, „Bibliotheken als Forschungsinstitute für Wis-senschaftsgeschichte", in Libris et litteris: Festschrift für Hermann Tiemann zum60. Geburtstag am 9. Juli 1959 (Hamburg, 1959), S. 77-83.
23 Vgl. etwa I. R. Willison, On the History of Libraries and Scholarship, The Centerforthe Book, Viewpoint Series 4 (Washington, 1980).
24 Zwei Plädoyers für den Bibliothekar als Forscher aus jüngster Zeit sind: PaulRaabe, „Das alte und das kostbare Buch - eine bibliothekarische Zukunfts-aufgabe", in Erlesenes aus der Welt des Buches [Festschrift Gerhard Liebers],hrsg. von Bertram Haller (Wiesbaden, 1979), I, 164-188; und Otto Mazal,„Bibliothekare als Träger buch- und bibliotheksgeschichtlicher Forschung", inBibliothekswesen und Forschung: Festgabe für Otto Mazal, Studien zur Bi-bliotheksgeschichte, 4 (Graz, 1982), 189-197.
IS:
V. Buch und Zeitschrift als geistes-wissenschaftliche Publikationsorgane (229-237)
1 Vgl. dazu J. M. Ziman, Public Knowledge: An Essay Concerning the SocialDimension of Science (Cambridge, 1968).
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