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Buch, Bibliothek und geisteswissenschaftliche Forschung : zu Problemen der Literaturversorgung und der Literaturproduktion in der Bundesrepublik Deutschland
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Zeitung, 20. Februar 1978.

34Vorhaben ,Deutscher Gesamtkatalog': Entscheidung des Vorstandes des DBV",Bibliotheksdienst, 1978, 662-664. Vgl. dazu Max Pauer,Brauchen wir einenDeutschen Gesamtkatalog?" in Bibliotheken im Verbund, Arbeitsplätze und neueTechniken, hrsg. von Hermann Havekost, Jürgen Hering und Eberhard Zwink,Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderheft 32 (Frankfurt,1981), S. 50-56.

35 Vgl. British Library, Eighth Annual Report, 1980-81.

36 Zentralblatt für Bibliothekswesen, 4\ (1924), 534.

III. 3 Ein überlastetes Versorgungsnetz (73-79)

1 Die neueste Fassung enthält der Bibliotheksplan '73 des Deutschen Biblio-theksverbandes. Sie ist schärfer konturiert als andere Fassungen der Theorie undbisher, soweit mir bekannt ist, nicht revoziert worden.

2 Vgl. Betriebsstatistik 1975 und Betriebsstatistik 1980 (Berlin, 1976 und 1981),Abschnitt C 1.

3 Rechnet man die Technische Informationsbibliothek, Hannover, und die Zen-tralbibliothek der Medizin, Köln, nicht mit, beträgt die Steigerungsrate sogar 38Prozent. Regional liegt sie zum Teil erheblich höher.

4 Das gilt nach Ausweis der Betriebsstatistik für fast alle Universitätsbibliotheken;nur in den besonders belasteten Universitäten treten höhere Zuwachsraten auf.

5 Walter Koschorreck, Geschichte desDeutschen Leihverkehrs", Beiträge zumBuch- und Bibliothekswesen, 7 (Wiesbaden, 1958), S. 112.

6 Vgl. Jobst Tehnzen,Zur Effizienz des Leihverkehrs der deutschen Biblio-theken", Bibliotheksdienst (1976), 301. Die Zeitschrift Uni, herausgegeben vonder Bundesanstalt für Arbeit und an Studenten gerichtet, informierte ihre Leser:Im Fernleihverkehr rechnet man mit Wartezeiten von 3-6 Wochen und mehr,also zeitig einplanen oder gar nicht erst anfordern" (6. Januar 1982, S. 23). Nachmeinen eigenen Erfahrungen betragen die Laufzeiten für Zeitschriftenliteraturder letzten zehn Jahre zwischen drei Wochen und drei Monaten.

7 Tehnzen (Anm. 6), S. 302.

8 Die gleiche Berechnung hat Tehnzen bereits für 1974 ausgeführt, als 42 Prozentnur 550.000 Fernleihbestellungen ausmachten; vgl. Anm. 6.

9 Das gilt nach meiner (nicht singulären) Erfahrung sowohl für ältere wie fürneuere und neueste Literatur.

10 Vgl. Hartwig Lohse, ^Verlorengegangene' Fernleihbestellungen", Zeitschrift fürBibliothekswesen und Bibliographie ,21 (1974), 36-41.