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der Programmierung erreichte Niveau entspricht mindestens demaugenblicklichen internationalen Standard. 6
Wenn das Verfahren in größerem Umfang angewendet werden soll,müssen die bereits bestehenden institutionellen Voraussetzungenwahrscheinlich verbreitert werden. Die dafür notwendigen Inve-stitionen würden indessen die vorhandenen Rechenanlagen ins-gesamt verbessern oder erweitern, wären also nicht als einseitigzweckgerichtete Investitionen aufzufassen. In jedem Fall solltejedoch mit der Herrichtung der Großrechenanlagen begonnenwerden, und der einzuschlagende Weg sollte vom Zentrum zurPeripherie führen, nicht umgekehrt. Eine rationelle Anwendung derTextverarbeitungstechniken ist nur gewährleistet, wenn nicht über-all inkompatible Kleinsysteme in Betrieb genommen werden. 7 Dienegativen Erfahrungen im Bibliotheksbereich sollten hier genutztwerden.
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Es würde sich empfehlen, zunächst an zwei oder drei Universitätendie Geräteausstattung der zentralen Datenverarbeitungseinrichtun-gen auf künftige Anforderungen abzustellen. Was dazu im ein-zelnen erforderlich ist, braucht hier nicht erörtert zu werden.Zweierlei müßte jedoch sichergestellt werden: (1) daß genügendpersonelle und apparative Kapazität für die laufende Abwicklungder anfallenden Arbeiten vorhanden ist; die Beratung und Be-treuung des Benutzers ist hier besonders wichtig; und (2) daß diezwei oder drei zentralen Einrichtungen in ihrer Ausstattung ins-gesamt einem breiten Spektrum von technischen Anforderungenentsprechen können. Das gilt insbesondere im Hinblick auf un-terschiedliche Systeme.
Die Peripherie wird auf die Dauer vielgestaltig aussehen, daKleincomputer nicht nur zur Textverarbeitung benutzt werden.Einzelne amerikanische Universitäten haben ihre Institute unddarüber hinaus auch ihr wissenschaftliches Personal bereits sy-stematisch mit Kleincomputern ausgerüstet. In der Bundesrepublikwird für die Zukunft eher damit zu rechnen sein, daß Klein-computer, wenn sie nicht zur Standardausstattung von Institutengehören, an zentralen Stellen zur Verfügung stehen. Dabei stellt sichdie Frage, ob hier nicht auch den zentralen Universitätsbibliotheken