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Die hierfür verwendeten Schreibsetzmaschinen erlauben (in ent-sprechend teueren Ausführungen mit elektronischem Arbeitsspei-cher) eine Satzherstellung auf beachtlichem Niveau. In der Regelerfolgt der Composersatz nach einem bereits vorliegenden Ty-poskript, so daß die Kosteneinsparung hier mehr im billigen undflexiblen Gerät als in der Ausschaltung der technischen Redundanzliegt.
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Zweitens, die Herstellung eines maschinenlesbaren Typoskripts. Beidiesem Verfahren wird der Weg vom Manuskript zum Druck durchdie Zwischenschaltung einer Lesemaschine verkürzt, die den von ihraufgenommenen Text für die automatische Herstellung der Druck-form speichert. Konventionelle Lesemaschinen verlangen ein Ma-nuskript in Sonderschriften, die unter der Bezeichnung OCR-Schrif-ten (optical character recognition ) bekannt sind. Kugelkopf-Schreib-maschinen können damit ausgerüstet werden. Modernere Geräte, sovor allem die Kurzweil Omni-font Lesemachine, sind „lernfähig"und erkennen in einem weiten Schriftgrößenbereich alle Schriften,und damit auch normale Schreibmaschinenschriften. 3 Ein einwand-freies Typoskript kann also maschinell weiterverarbeitet werden.Die Investionskosten für Lesemaschinen sind indessen relativ hoch.
Drittens, die Herstellung eines elektronischen Manuskripts' mitHilfe eines Kleincomputers. Bei dieser Methode wird der Text aufSeiten des Autors sofort in einer Weise aufbereitet und gespeichert,daß jede neue Satzeingabe entfällt und die Herstellung der Druck-form automatisch erfolgen kann. Der Kleincomputer übernimmtdabei die Funktion sowohl der Schreibmaschine (Ausgabe einesweiterverwendbaren Typoskripts über einen angeschlossenen Druk-ker) wie die der Setzmaschine (Digitalaufzeichnung als Grundlagefür den späteren Lichtsatz). Das Besondere bei diesem Verfahrenbesteht also darin, daß Manuskriptherstellung (in Form des Ty-poskripts) und Satzherstellung zusammenfallen. Die computerge-stützte Weiterverarbeitung des elektronischen Manuskripts' läßtüberdies satztechnische Raffinessen zu, die sonst nur bei Monotype-Satz möglich sind.
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Die Textverarbeitung( Word processing) mit ensprechend ausge-rüsteten Kleincomputern ist eine relativ neue Technologie, für die
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