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Den Abschluß dieser Ausbauphase markierte die Einweihung desauf nationale Repräsentanz abgestellten Neubaus der Staatsbi-bliothek Preußischer Kulturbesitz im Jahre 1978.
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Eine Übersicht über die Gesamtaufwendungen von Bund undLändern für das wissenschaftliche Bibliothekswesen seit Kriegsendeist bislang nicht veröffentlicht worden. In Anbetracht der erkenn-baren Investitionen in Bauten, Beständen und technischen Ein-richtungen müssen sie jedoch als erheblich bezeichnet werden. Sielassen die Absicht erkennen, im Sinne der Empfehlungen desWissenschaftsrates ein modernes und effizientes Bibliothekssystemzu schaffen.
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Trotz der Anstrengungen, die seitens der staatlichen Unterhalts-träger gemacht worden sind, wird die Literaturversorgung vonWissenschaft und Forschung in der Bundesrepublik in zuneh-mendem Maße als unzureichend empfunden. Es mehren sich dieStimmen, die die Leistungsfähigkeit des etablierten Systems inFrage stellen, wenn nicht grundsätzlich verneinen. Diese Kritik gehtüber den Rahmen dessen hinaus, was sich traditionell als Un-zufriedenheit des Gelehrten oder Wissenschaftlers mit der von ihmbenutzten Bibliothek artikuliert hat. Sie ist prinzipieller Art undlenkt, von der Person und der einzelnen Bibliothek abstrahierend,die Aufmerksamkeit auf eine Kollision zwischen den Erforder-nissen der wissenschaftlichen Arbeit und den Voraussetzungen, diedie Bibliotheken in der Bundesrepublik dafür bieten.
Die Kritik an den Bibliotheken kommt vornehmlich aus jenenDisziplinen, die wegen der Menge und Vielfalt der benötigtenLiteratur in besonderem Maße als bibliotheksbezogen gelten müs-sen. a So wird etwa auf die Bestandslücken in der Forschungs-
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li.ii:
■ Da der Gegenstand der Studie die Literaturversorgung der Geisteswissenschaftenist, bleibt die Literaturversorgung anderer Wissenschaftsbereiche außer Betracht.Auch bestimmte Spezialprobleme der geisteswissenschaftlichen Literaturversor-gung, wie die Beschaffung und Bereitstellung von Literatur aus dem asiatischenRaum, müssen hier weitgehend unberücksichtigt bleiben.