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Kultusministerium in Düsseldorf zur Verfü-gung gestelltes Aktenmaterial beschränkt.Im Staatsarchiv und im Universitätsarchiv inMünster sind keine die Ablieferung der Pflicht-exemplare betreffenden Akten mehr vorhan-den. Unter Umständen hätte eine Durchfor-stung weiterer staatlicher oder buchhändleri-scher Archive noch manches unbekannte Mate-rial zu Tage gefördert, aber kaum neue Akzentegesetzt.
Grundsätzlich verzichtet wurde auf die Darstel-lung der Geschichte der Ablieferungspflicht füramtliche Drucksachen, da dies ein Gebiet fürsich ist und kaum auf ein breites öffentliches In-teresse rechnen darf.
Bleibt zum Schluß der aufrichtige Dank für Un-terstützung und Hilfe, die mir von vielen Seitenzuteil geworden sind.
Vor allem ist hier die UniversitätsbibliothekBonn zu nennen. Ich danke Herrn Ltd. Biblio-theksdirektor Dr. Hartwig Lohse für seine Auf-geschlossenheit und generöse Bereitwilligkeit,meine zahlreichen Fragen zu beantworten undmir die Pflicht-Akten, soweit sie den Kriegüberdauerten, zugänglich zu machen. Ohne dieEinsichtnahme in die Bonner Unterlagen, ausdenen die Handschriften-Abteilung mir man-che Seite kopiert hat, hätte diese Arbeit nichtgeschrieben werden können. Aufrichtigen
Dank schulde ich Herrn BibliotheksreferentenGünter Solle vom Kultusministerium, der denAuftrag zu dieser Arbeit gab und mir wichtigeMaterialien aus den Akten des Ministeriumszur Verfügung stellte. Nicht zuletzt gilt meinherzlicher Dank der eigenen Bibliothek inMünster, vor allem Herrn Ltd. Bibliotheksdi-rektor Dr. Robert Reichelt, der den Fortgangder Arbeit mit Wohlwollen und stetem Interes-se begleitete. Ebenso möchte ich aber den Mit-arbeitern der Erwerbungsabteilung danken, vorallem der Pflichtakzession, die seit Jahren enga-giert und konstruktiv ihre Aufgaben erfüllen.Namentlich genannt seien hier nur Frau Iris Le-weling und die Herren Josef Haarbeck, FranzJohanshon und Hans Mühl; ihre Probleme,Fragen, Anregungen und Vorschläge sind zumguten Teil in den der Gegenwart gewidmetenAbschnitt dieser Arbeit eingegangen. Für man-chen juristischen Rat danke ich als Nicht-Juristmeinem Kollegen Herrn Dr. jur. Ralf MichaelThilo.
Das Typoskript der vorliegenden Arbeit ist imJanuar 1984 abgeschlossen worden. Entwick-lungen und Veröffentlichungen der folgendenMonate wurden nachträglich nur berücksichtigtund in die Darstellung eingearbeitet, wenn siesich unmittelbar auf Nordrhein-Westfalen be-zogen.
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