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1 (1758)
Entstehung
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Vorrede.von aller ohnpartheyischen Welt für dieallererheblichsten werden anerkennetwerden.Vielleichte werden sich einige einbil-den, und vermeynen: Ich durfte sol-ches nicht recht wagen, sondern hätteder Verdruß über fehlgeschlagenen guteVorsätze, die Verkleinerung der Treue,die Reue über verspührte widrige Wür-kung meiner Offenherzigkeit, die An-feindung über freymüthige Urtheile,und die Treulosigkeit vermeynter Freun-de mich nunmehro in Muthlosigkeit undeine Hypochondrische Stille eingesenket.Nein, nein, es ist noch weit ab deme,und betrügen sich alle, die so denken,über die massen. So wie die Eiche vondemjenigen Eisen, womitten sie beschnit-ten, und gestümpfet wird, neue Kräf-ten, und Wachsthum hernimmt; ebenalso schöpfe ich auch aus allem widrigen,neuen Muth, und hohle Geister her,welche mich mit frischer Stärke beseelen.Ich fahre derohalben eben so ohnge-scheut, wie vorhin, fort, und verwerfeerstlich diejenigen, welche blos und al-lein ihres greissen Alters halber die Be-De-urtheilung sich anmassen wollen.nen Alten raumen wir zwar gerne ein,daß