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den können —, wegen des Hospitals einen Thcilungs-Vertrngdahin ab: Meister und Convent bekommen alle Renten, Zin-sen, Gülten, Höfe, Hühner, Gänse, jedoch mit Ausschluß Weib'stadts, Bischofheims und Flinsbach, die an 30 Wir. Frnchtertragen, und des kleinen Zinses daselbst, ferner den halbenWein- und Fruchtzchntcn, das Silbergeschirr nnd allen Haus-rath, so weit derselbe den Siechen nicht zustehet, vom Pflegerder Siechen jährlich Stroh und Heu für 3 Pferde und Ohmctfür 2 Kühe, 2 Schweine, das nöthige Holz, ferner die Be-hausung nächst der Kirche uud den halben vorderen Keller,V2 Morg. Weingarten an dem Tauschenbcrg nnd den Gartenbei des Stcllwagcns Garten; dagegen werden sie die Kirchemit Lichtern und Oel versehen, wofür sie vom Pfleger derSiechen jährlich 1 Pfund Heller erhalten, sowie ihnen auchdie von Siechen und Pfründncrn gefetzten Vermächtnisse, wennsie nicht über ein paar Gulden betragen, verbleiben, fernerMeister und Convcntsbrüder die Messe in der Kapelle zurh. Maria Magdalena lesen und endlich alle Schulden bezahlen.Der Rath zu Wimpfen und der Pfleger der Siechen bekom-men dagegen die Zinsen und Gülten zu Weibstadt, Bischofs-heim und Flinsbach, alle Güter, die den Herren nicht zugc-getheilt sind, ferner alles Geschirr, das zum Bau gehört, esseyen Pferde, Kühe, Wägen :c., die Behausung samt denScheuern, Keltern, Stauungen und das steinerne Haus");1498 beurkunden Rulimus Kysel, Meister des Hauses zuStccksfcld, h. Geist-Ordens, und Gcncralvikar in Hochdeut-schen Landen, Jacob Mattcnbcrgcr, Meister des Hauses zuMemmingen, Michael Piscator, Meister des Hauses zu Grü-ningen, nnd Matthais Hütlin, Gesandte des Meisters desHauses zu Pforzheim, vorgenannten Ordens, daß das Spital
«) Hüpffelhoff :c. 19-22, Nr. 3; Moser, Reichsstadt, Handb. II. 915-18, Nr. 21. Franciscuswg (4. Oct,): Weibstadt, Bischofsheim, Flin«bllch, Nlldn. Unterlheinkr,, A, Neckarbischofsheim; letztere« Pfd., dieanderen, St.
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