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Kloster«); 1561 vergleichen sich Hessen-Darmstadt und dieDeutschordcns-Comthurei Schiffcnberg, wegen kirchlichen Irrnn-gen in dem Gerichte Steiulmch >°); 1564 vergleichen sichHessen-Darmstadt und die Deutschordcns-Comthurei Schiffcn-berg, wegen strittiger Grenzen, Weid- und anderer Gerechtig-keit in den Gemeinden zu Watzcnborn, Steinbcrg, Garbcntcich,Hausen und im Schiffenbcrgcr Wald"); 1610 giebt dcrCom-thur Friedrich von Horde zu Schiffcnberg dem Balzer Rainervon Allcndorf die Mühle seines Hauses in Erbiethe"); 1612giebt der Comthur Friedrich von Horde zu Schiffcnberg denfreien Hof seines Hauses zu Obbornhofcn dein Tolle Almen-rüder in Pacht").
Das Kloster war zuerst mit regulirtcu Chorherren,Augustiner-Ordens, besetzt, bis dasselbe 1323 dem deutschenOrden in Marburg unter der Bedingung übergeben wurde,daß derselbe jedesmal 12 geistliche Ordens-Vrüdcr und dar-unter wenigstens 6 Priester, daselbst unterhalte, wozu auch dieEinwilligung des Landes- und Grnndherrcn, und aller Derer,die von ihren Vorfahren her, irgend Antheil an dieser Stif-tung nehmen konnten, erfolgte. Der Crzbischof machte, aufVorstellung des Comthurs und des Convcntcs zu Marburg,1325, hinsichtlich der 12 nach Schiffcnberg bestimmten Ordens-brüdern, die Abänderung, daß er die Zahl der Priester auf3 zurücksetzt, wenn es die Vertheidigung des Klosters noth-wendig mache. Den Priestern stand ein Propst und den Laienoder Rittcrbrüdcrn ein Comthur vor. Dieser Propst, so wie
'^Entdeckter Ungrund, Beil. Nr. 179. Dienst, nach I°h. Bapt,
(26. Juni).'°) Hist. dipl. Unteir, Beil. Nr. 190. G. Schiffenbergh n, Giessen, den
15. u. 16. Juni.") Hist. dipl. Uuterr. Beil. Nr. 180; (Koch), Beurk, Nachr. I. Nr, 82.
H,ot. <Äe83eu, Hamst. äen 12, H,uß.^) Gegründete Gegenanzeige, pow Schiffenberg. Huldigung. Beil, Nr. 1.
H.«t. 8e,b,iNllbSl's, äeu 12. 0<:t.") Gegründete Gegenanzeige, z>ow Schiffenberg. Huldigung, Beil. Nr. 2.
Den 11, Nov.
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