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1 (1873) Provinzen Starkenburg und Oberhessen
Entstehung
Seite
276
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Luther und den Superintendenten Adam Kraft „das Sustcr-hllus zu einem Spitall verordnet". Nach den Bestimmungendes Letzteren soll „was in vnscrs g. f. vnd Hern Landen krankwurde, vnd from ist, in der Clauscn erhalten werden."^);1548 geben Kathariuc von Linden, Mater, nnd die Schwesternder Klause zu Hochweiscl ihre Güter zu Holzburg, die sie vonSchuciderhcnn, vormals zu Cransberg wohnhaft, haben, demHans Schneider zu Wcrnborn, um 8 Mltr. Korns zu Erb-lehcn«); 1570 vertauschen Conrad Umkcl, Abt zu Arnsbnrg,und, der ,Convcnt 1 Hnbe, ?Vü Morg. und 22 Ruthen zuOstheim an Katharine von Linden, Mutter, und den Convcntder Hospitals-Klausc zu Hochweiscl gegen 1 Hübe 7^2 Morg.und 24 Ruthen zu Hörgern-'); 1571. „5 fl. gibt M. G. F.vnd Her den sistern In die Hauß spitals Clauß zu Howcitzcldurch Gottes willen In (ihnen) verschrybcn laut quetantz"^);1552 „die lufft — etwas mit der Pestilenz vnnd andererncwcn Kranckheittcn vergifft". Um diese Zeit starb der Vettel-ordcn der Sustern aus und bitten die „Gemeine zu HochwcyßclOsthcym, Fawerbach, Münster, Bottcnrod vnd Magdbach(Maibllch) das gcmelter Spital mit andern armen gotsförchtigc»frommen alten Lcutheu, so alhie bey uns in den Dorffchaftcnseind, möge wieder besetzt werden"^).

Die Urkunden sprechen von nun an nicht mehr von denSchwestern, sondern nur vom Spital, über welches hier nochEiniges folgen mag. Im Jahr 1593 verleihen Heinrich Greuel,F. Hess. Keller zu Butzbach, Hans Kculbcrger, Schultheiß, undJohann Daman, Pfarrer zu Hochwcisel, als verordnete Pflegerdes dasigcn Hospitals, an Hartmann Jung und Beckershans

">) Hess. Archiv, V. Art. XIII. S. 113-14.

«") Dllimst. Archiv, Ausz, (Nebel). Holzburg (Ober- u. Niederholzbiu»)

lag bei Weinboin, und dieses, Dors, uud Eransberg, Pfd., im Nass.

A. Usingen.«) Dllrmst. Archiv, Ausz. (Nebel). Ohne Tag.°2-«') Hess. Archiv, V. Art. XIII. S. 114.