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nicßung für sich, seine Gattin und seine Nichte fuoptiz) Egina');942 schenkt und übcrgicbt Liutuuin dem h. Nazarius oder deinKloster Rotunbah, wo Harricho eben Abt ist, in der Mark vonNicdcrmockstadt im Wcttcrgau und in der Grafschaft des GrafenHatumar gelegen, was er an mütterlicher Erbschaft in demOrte Hibingun im Rhcingau, oder in dessen Mark besitzt,ncmlich 6 Tagewerke urbaren Landes, Wingcrtc zu 3 CarradcnWeins, mit Hofstättc und Wohnung und 4 Leibeigenen, jedochmit Vorbehalt lebenslänglicher Nutznießung für sich und seineEnkelin Hclewib, welche Beurkundung Abt Harricho mitbezcugt^).Das Kloster scheint im Jahr 930 unbesetzt gewesen zuseyn. Im Jahr 942 kommt Harricho als Abt vor, woraushervorgehet, daß dasselbe entweder ein Benediktiner- oder Cistcr-zicnscrkloster, wahrscheinlich aber das Letztere war.
41. Das Franenkloster zu Wimpfen am Berg.
Im Jahr 1471 macht Bruder Wilhelm Voßlauff, Professorder Theologie und Provinzial des Ordens der Prediger-Brüderder Provinz Deutschland, die Schwestern des Hauses zuWimpfen, Wormser Bisthums, aller Gerechtsame (dLULüoia)theilhaftig, welche der Prediger-Orden in feiner Provinz ge-nießt ^).
') viullks, Ood. tulci, 313-14, Nr. 677; Zobannat, 1?raäit. tulä.
233, Nr. 569. I'aota S8t naeo traclitio lu wcniasterio liotuniillll
». äni ll^OOOXXX. incliot, tyrtio 1U6N8L martio äie XX. tdr.
VII. anno XI. reAni z)ii»8iiui re^i» ÜLiniioi (29. März).
l'i-LisL ^-- Trais-Münzenberg; I^intnoiin — Lindheim; inlsrior
UuMuustllt — Niedermuckstlldt; Ilotundan — Nodcubach; Iluom-
motuu8ou — Rllinmelshllnsen; «HuLtdruuu — Queckburn.^) Bodmann, Nheing. Nlterth. 99, Note 6. ?8,Lta 68t nas« traäitio
in prasclioto inun^stLrio liotundau«, II. iä. llulii, luäiot. XV.
Luuo ÄUtSN Otwlli» le^i» VI. Hibinguu — Eibmgen, Nafs. A.
Rüdesheim.') Darmst. Archiv. Hat. in o^nitulo nostro provinoiali osledrato
in N88linsssn, XVIII. KI. 8ept. (15. Aug.). Mit den: Siegel des
Provinzinls.
MW