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1 (1873) Provinzen Starkenburg und Oberhessen
Entstehung
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Zur Kirche (in Osthcim) aber, in welcher wir ihren heiligenSchatz niedergelegt haben, ist eine gewisse mit Gicht behafteteNonne, genannt Rnodlang, aus dem Kloster Machcsbach (Mos-bllch), das von der genannten Kirche durch einen Raum voneiner Leuga (Stunde) entfernt war, von ihren Freunden undVerwandten auf einen Karren gesetzt, wo sie neben der Todtcn-bahre der Heiligen unter den Uebrigcn wachend und betendübernachtete, nachdem sie die Gesundheit (Heilung) aller ihrerGlieder wieder erlangt hatte, mit ihren eigenen Füßen, ohnefremde Hilfe, oder auf irgend eine andere Weise unterstützt,an den Ort, von welchem sie gekommen war, am folgendenTage wieder zurückgekehrt.

Aus dieser Erzählung, die vielleicht in das Jahr 82? ge-setzt werden dürfte, gehet hervor, daß um diese Zeit zu Ms-bach ein Fraucnklostcr bestanden habe. Es scheint, daß einTheil des Grundvermögens dieses Klosters, namentlich die Ge-bäude, die noch im Jahr 1564 gestanden haben, an die^ Io-hanniter daselbst gekommen waren, weil diese znm Umjangcder Commcndc-Hofraithe gehörten, so wie noch jctzo ein 3hcilder neu aufgeführten Gebäude, die auf den Grundmauern desKlosters stehen, das Kloster genannt wird 2).

39. Das Frauenkloster zu Roden.

Im Illbr 786 schenkt (die Aebtissin) Abba, die Gochweihte, Tochter weil. Theodon's, dem Kloster I^ui-e^nain, »u^rtwviuin °Wi8ß02, ubi Itiobboclo abba prane^e viclitur, das UEhren der h. Maria oder anderer Heiligen in paZo No^uHßovvL in der Mark Naoäora, erbaute Kloster im Orte M>vc>bot, Lupm- ttuvium Noäkba, und ihr Eigenthum daselbst, 'ewie in den Orten IZLllinßuraL marobg, und aü 6a8z>LN2e u din ^VÄimenFbeim, in MtaobZavL aä llorsbLim, und aä LHuowg, und aä Iburcbiwilla,, ebeu so in z>ll,Zo I^o^anbobo,8g,1tri88l>, und aä vn,boi'ualia, so wie in paZO ^VormaoiLrie

2) Steinn, Bnchgnu I. 265.