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Inkunabelkatalog / Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
Entstehung
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Verzicht auf die Expektanzjahre in das Kapitel aufgenommen. 1528 (30. Juni) er-scheint er zusammen mit dem Grafen Wilhelm von Neuenahr u.a. als einer der Exeku-toren im Testament des Kanonikers von St. Gereon Leonard Maes. 1532 wird Kraennoch einmal als Kanoniker in einer vom Kölner Notar Tilmann Gravius a Fossa be-glaubigten Urkunde genannt (Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln, Hrsg.von P. Joerres. Bonn 1893, Nr. 651 u. 653. - J. Chr. Nottermann: Die goldenenHeiligen. Gesch. des Stiftes St. Gereon zu Köln. Köln 1960, S. 364 u. 546). 2. FraterJoannes Caesar (Johann Kaiser?), Pastor in Huningen, 1629 (Titelbl. Mitte). - Eshandelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einen Pfarrer von Hoeningen (St.Stephanus) im alten Gilbachdekanat (heute politisch Gem. Rommerskirchen). 3.Zisterzienserabtei Heisterbach (Eintragung Bl. 3a oben).Einband: Brauner Renaissancelederbd. über Holz, stark restauriert, Rücken erneuert.

Sign.: M.Th.u.Sch.52 (Ink.)

164 Bernardus Claravallensis: Sermones de tempore et de sanctis.Brüssel: [Fratres vitae communis] 9. VI. 1481. 2°

HC 2845 = 2911. GW 3941. Pr 9334. CA 273 = 267. Pell 2088. Ce 3 B433. IDL 758. BSB-Ink B 316.

Prov.: (Reformiertes) Zisterzienserkloster Düsseltal.- Besitzeintragung u. Angabe derKaufsumme von 40 Stüber mit Jahreszahl auf Bl. 2a: "Bibliothecae Dusselanae vallis1741. emptus 40 stuferis."

Einband: Brauner Lederbd. (Deckel mit starker Pappe verstärkt) des 18. Jh.s mitGoldprägung auf dem Rücken u. den Deckelkanten. Auf dem Buchrücken in Gold-schrift folgender Rückentitel: "B(eatus) Bernardu(s). De adventu Domini".

Sign.: M.Th.u.Sch.47a (Ink.)

165 Bernardus Claravallensis: Sermones de tempore et de sanctis et de diversis.[Speyer:] Peter Drach [nach 31. VIII. 1481, nicht nach 1482] 2°H 2846 = HC 2842. GW 3942. Pr 2339. Pell 2089. Ce 3 B 437. VB 2025,8.BMC II 491, IB 8494. IDL 759. Sack/Freiburg 576. BSB-Ink B 321.

Bl. 1 (leer) herausgeschnitten, ebenso fehlen die Bll. 295-306. Vereinzelt hsl. Glossen(von einer Hd., 18. Jh.?). Beschädigung der Blattränder besonders im ersten Dritteldes Bandes (ohne Textverlust). Im gesamten Bd. verstreut durch angeklebte Papier-streifen ausgebesserte Bll.

Prov.: Kreuzbrüderkonvent Steinhaus, Beyenburg.

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