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Die Kaiser- und Königskrönungen zu Aachen 813 - 1531
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Zu S. 44. l " Das Grashaus, die curia Richardi regis war doch wohl als Er-satz der zerfallenen Palasträume geschaffen worden, ging aber fast sofort in denGebrauch der Stadt über. Eine Untersuchung des Baues der Propste! ist mir nichtbekannt, aber ich sah noch den Altartisch der Kapelle und den gewaltigen Schornstein.Zu S. 45. u So nach dem Pariser Codex saec. XV. Mon. Germ. Leges 2,390, 26.

Zu Kapitel V.Zu S. 46. 1 Vgl. Sehr euer S. 5 f., wo auch ein Überblick über die sonstigenOrdnungen. Der Kölner Rat und Propst von St. Florin in Koblenz. Tilmann Johelaus Linz hat als Ceremonienmeister von 1442 das jetzt Dtsche. Reichstagsakten 16,178—83 gedruckte Aktenstück mit wichtigen Anmerkungen begleitet. BequemerText der Ordnung zu Heinrich VII. bei Eich mann, Quellensammlung z. kirchl.Rechtsgeschichte 2, 56—69 = M.G, Leges 2, 384—92.

Zu S. 46. 2 Die stadtische Aufzeichnung Reichstagsakten 16, 170—6, diedes Stiftes 16, 175 ff. Beide sind hoch wertvoll.

Zu S. 47. 3 Größtenteils wörtlich entnommen der Abhandlung von Eich-mann, Die Mitra des abendländischen Kaisers. (Festschrift Sebastian Merkte zuseinem 60. Geburtstage gewidmet. 1922), S. 83—93. Von Eichmann haben wir er-freulicherweise eine Gesamtdarstellung der Kaiserkrönungen zu erwarten, vor-läufig: Die rechtliche und kirchenpolitische Bedeutung der Kaisersalbung im Mittel-alter. Festschrift Georg v. Hertling dargebracht von der Görres-Gesellschaft (1913)263 ff.

Zu S. 47. 'Der ältere Ordo Eich mann, Quellensammlung i, 58—61,der zur Zeit Ottos geltende jüngere (Cencius II.) 1, 79—82.

Zu S. 47. s Urkunde Heinrichs VI. v. 18. Okt. 1196 (Scheff er-Boich-

horst: Mitt. d. Inst. f. österr. Gesch. Ergänzgs.-Bd. 4, 94f.). ist der älteste Beleg.

Zu S. 48. "Der ältere Ordo Eich mann, Quellensammlung 1,68—78, der

jüngere 2, 56—69. Ordo I Salbung: de oleo sanetificato. Ordo II: de oleo sacro

cathecuminorum.

Zu S. 48. 7 Als solche kommen in Betracht die drei in Anm. 1 u. 2 ge-nannten.

Zu S. 49. 8 Reichstagsakten 16, 178 in der Ordnung des Stiftes. Über dieAbgaben usw. vgl. auch die Aufzeichnung Zeitschrift des Aachener Geschichts-vereins 32, 345.

Zu S. 49. 9 Aus der reichen Literatur nenne ich neben Eichmann,SchreuerundStutz noch Kern, Gottesgnaden tum und Widerstandsrecht im frühe-ren Mittelalter (1914), und Der Rex et Sacerdos in bildlicher Darstellung in For-schungen u. Versuche zur Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit. FestschriftDietrich Schäfer dargebracht (1915).

Zu S. 53. 10 Vgl. Lichius, Die Verfassung des Marienstiftes zu Aachenbis zur französischen Zeit (Münstersche Dissertation 1915, auch in Zeitschrift d.Aachener Geschichtsvereins 1915), S. iosff. Vgl auch Werminghof f, Geschichteder Kirchenverfassung Deutschlands im Mittelalter 1, 172 Anm. 1. Dort auch derEid des Königs, der nicht von dem Propste, sondern nur vom Dekan und dem Kapitelredet. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert.

Zu S. 53. n Ennen u. Eckertz, Quellen z. Gesch. d. Stadt Köln 2, 565.Kisky, Die Domkapitel der geistlichen Kurfürsten in ihrer persönlichen Zusammen-setzung im 14. u. 15. Jahrhundert (Zeumer, Quellen und Studien z. Verf. Gesch.des Deutschen Reiches) 1, 3, 251'.

Zu S. 54. 18 Lichius 108f. Mon. Germ. Constitutiones 5, 404f.Zu S. 54. " Vgl. Bruckauf, VomFahnlehn und von derFahnenbelehnungim alten deutschen Reiche. 1906. Borger, Die Belehnungen der deutschen geist-lichen Fürsten. 1901.

Zu S. 54. u Bei den Krönungen Wenzels, Maximilians u. Ferdinands Imußten die Belehnungen also fehlen.