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1 (1877)
Entstehung
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dieselbe besteht nicht darin, das« nicht äussere Einflüssemittelbar (durch psychologischen Druck, S. 6) auf denWillen einzuwirken vermögen, sondern darin, dass siekeine direcle (mechanische) Gewalt über ihn haben, oderwas dasselbe ist, dass er nicht unter dem Causalitätsge-selz, sondern dem Zweckgeselz stellt.

Der Wille ist die wahrhaft schöpferische d. h. aussich selber gestaltende Kraft in der Welt so in Gott,so nachbildlieh auch im Menschen.

Der Hebel dieser Kraft ist der Zweck. In demZweck steckt der Mensch, die Menschheit, die Geschichte.In den beiden Partikeln quia und ut spiegell sich derGegensalz zweier Welten ab, das quia ist die Natur, dasut der Mensch in diesem ut hat er die Anwartschaftauf die ganze W r ell, denn ut heisst die Mögliehkeil derBeziehung der Aussenwelt auf das Ich, und dieser Beziehungsetzt weder sein Ich, noch die Aussenwelt eine Gränze;mit dem ut hat Soll dem Menschen die ganze Well gege-ben, wie die mosaische Schöpfungsgeschichte (Genesis 1,26. 28) es ihn selber verkünden lässt.