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Die römischen Stationsorte und Straßen zwischen Colonia Agrippina und Burginatium und ihre noch nicht veröffentlichten Alterthümer : nebst einem Excurse über Spuren römischer Niederlassungen und Straßen, wie über germanische Alterthümer zwischen Rhein und Maas
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wie jeder einzelne Theil des in seiner Bildung fremdartigen,jedenfalls weder römisch, noch griechisch geformten Gesichts.Vielleicht war es ein Portrait, wie manche der zu Ge-wichten für die einarmigen Schnellwagen bestimmten undschön gearbeiteten Metallköpfe, wenigstens macht es denEindruck davon, wozu auch einige als absichtlich erschei-nende Ungleichheiten beitragen. Der untere Theil der Stirntritt über den mit Pupillensternen versehenen Augen starkhervor, ebenso die Backenknochen, obgleich nicht völliggleichmässig, die Nase ist breit und stumpf, der Mund voll, und etwas aufgeworfen, das Kinn verhältnissmässig schmalund spitz. Da alle Stellen, wo sich die Ringe in den Bie-gungen des Henkels und in den vorstehenden offenen Run-dungen bewegen, abgerieben und dünner geworden sind,so ist ein häufiger und längerer Gebrauch nicht zu bezwei-feln. Worin a'ber dieser bestanden hat, wage ich nicht zubestimmen, und nur die Vermuthung auszusprechen, dassdie obere Oeffnung, die zwar ohne Schraube, doch scharfgerundet ist, verschlossen, und so das Ganze zur Aufbe-wahrung wohlriechender Stoffe verwendet wurde. Ein imDresdener Recueil etc. Taf.|183, abgebildeter bärtiger Bronce-kopf mit einer schmälern obern Oeffnung und den gleichenRingen an den Seiten, doch ohne Henkel und unter demHalse endend, scheint die gleiche Bestimmung gehabt zuhaben.

Wie nach der Veröffentlichung der bei Asberg gefun-denen Inschriften, und nach den verschiedenen Mittheilungenüber die ausserdem dort vorgekommenen Alterthümer, dieStätte des römischen Asciburgium zweifelhaft sein, und fürdiese bald Essenberg, bald Ossenberg, von wo niemalsZeugnisse für einen dauernden Aufenthalt der Römer be-kannt geworden sind, ausgegeben werden konnte, müsstetrotz der Aehnlichkeit der Namen dieser Orte unbegreiflicherscheinen, wenn nicht ihre nähere Lage am Rhein und diejetzt grössere Entfernung Asbergs von diesem den Zweifelerklärte. Dass aber des Tacitus Worte, Germ. c. 3: in ripaRheni situm, früher ihre volle Richtigkeit hatten, zeigt einBlick auf den scharf geschnittenen Uferrand, welcher an

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