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Nachträge.
10,1 und 12,9. Lange Hände sind indes bei ihnen häufigerals kurze.
In der Tabelle 18 ist das Vorkommen der langen, kurzenund mittleren Hände bei den verschiedenen Berafsklassen desVerbrecherthums in Prozenten angegeben. 1
Aus dieser Tabelle erkennt man deutlich, dass bei nor-malen Menschen die kurze Hand weit häufiger, als bei Ver-brechern sich findet.
Die mittellange Hand ist bei beiden fast gleich-häufig ; die lange Hand dagegen wird ausschliesslich beiden Verbrechern, vor allem aber bei allen Spielarten der
Tabelle 18
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Kurzband* .
36,8
7,8
30,0
18,4
0,0
22,3
28,2
15,0
12,7
6,1
18,4
19,1
46,1
Mittellänge.
47,3
50,9
45,6
50,0
83,3
49,4
43,6
40,0
41,3
73,4
60,5
51,6
53,8
Lange Hand
15,4
41,1
24,3
31,5
16,6
28,9
28,2
45,0
36,9
l'0,4
21,0
28,8
0,0
* Für kurz gilt die Hand, die unter 11, für mittellang, die zwischen 11 und 11,5,
für lang, die Ober 11,5 misst.
„Langfinger", der Diebe und Betrüger gefunden. Kurz, bis-weilen übertrieben kurz ist die Mörderhand und die desStuprators.
Vergleicht man die Mittelhand mit dem Pingertheil, soergiebt sich ein bedeutendes Ueberwiegen der ersteren überden letzteren bei den Stupratoren, indem die Länge derMittelhand die des Mittelfingers bei 50 % Jener überragt.Unter den Mördern ist das nur in 28 %, unter den Ein-brechern und Betrügern nur in 18% der Pall, bei denDieben, namentlicb bei den Taschendieben, fast gar nicht.
1 J. Ranke (Der Mensch, Bd. II. S. 8) nimmt 11,6 als Mittelwerthdes Handmaasses bei 70 Skeletten verschiedener Rassen und beider Ge-schlechter an. Uebers.