Erstes Kapitel. Untersuchung von 383 Verbrecherschädeln. 179
0,039 Höhe, 0,051 Tiefe. (Quatrefages : Crania ethnica.)Wormsche Knochen sind wie dort an den Schädeln vonMentone, Grenelle, Cantaldpo und Cro-Magnon sehrzahlreich.
Die Dicke der Schädelknochen, die fliehende Stirn mitden vorspringenden Brauenbogen, die wir in 58 % hei denVerhrechern finden, sind sehr ausgeprägt an den prähistorischenSchädeln von Borris, Neanderthal, Cro-Magnon, Ouevade la Mujer und bei dem Australier.
Die Schädel der männlichen Parias haben eine Kapacitätvon 1337, die der weiblichen von 1114, daneben die grösstenAugenhöhlen unter allen Rassen. Das sind die Ahnen unsererZigeuner.
Tabelle 23.
Sarden
Querkurve
LängsVorn
kurveHinten
HorizontVorn
ilumfangHinten
Antike
Heutige
Verbrecher
292,50303,17281,00
33,5329,9533,61
66,4770,0560,39
49,2650,5645,73
50,7449,6454,37
Sarden
Längs-Dm.
Quer-Dm.
Stirn-Max.
Ges.-Breite
Antike
Heutige
Verbrecherinnen
176180178
132143127
92,591,592,0
116111120
Auch das grosse "Volumen des Unterkiefers, wie das derAugenhöhlen haben die Wilden mit den prähistorischenSchädeln, z.B. denen von Solutre, gemein, während jenebei Irren nur spärlich vorkommen.
An dem Schädel von Cro-Magnon findet sich die enormeBreite von 0,44 bei einer Höhe von 0,027 und einem Indexvon 61 für die Orbita (Quatrefages: Crania ethnica. 1882);der Unterkiefer ist an der Symphyse 0,017 dick und incl.der Aeste 44 cm breit. — Der Unterkiefer von Naulet undClichi gab eine Dicke von 0,015 am Kinn und 0,016 amgrossen Backzahn.
Die Untersuchungen von Varaglia und Silva an 60Schädeln von Verbrecherinnen ergaben die grösste Aehnlich-
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