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Fig. 416.
Frei flehender hölzerner Schrank 412 ). — ] /40 n. Gr.
V40 n - Gr -
Fig. 418.
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307-Schädel-ftänder.
unter Umftänden von dünnem Gufs- oder Schmiedeeifen- Fig. 417 412 ).
blech; darüber fleht der eigentliche Auffatz, ca. 40 cmim Lichten hoch, vorn und hinten durch in Gelenk-bändern gehende, verglaste, leichte fchmiedeeiferneRahmen abgefchloffen. Der obere Abfchlufs wird durcheine profilirte Gefimsleifte mit kleinen Knöpfchen ge-bildet , auf welcher je nach ßedürfnifs zwifchen zweiStändern ein von beiden Seiten fichtbares Nummer-fchildchen angebracht ift.
Die Aufftellung der Ausftellungsgegenflände erfolgtin dreifacher Weife:
1) Auf dem wagrechten unteren, breiten undeinem oberen, fchmaleren Brettchen (Fig. 416, Seitenrifsin der Mitte).
2) Auf 2 zu den geneigten Glasrahmen parallelliegenden Brettchen, wobei oben noch ein kleines, je 5bis 6 cm breites Brettchen für ganz kleine, aber hoheGegenflände derfelben Gattung zu gewinnen ift (Fig. 416,Seitenrifs links). Die Befefligung derfelben auf den ge-neigten Brettchen wird entweder durch mit einfachenMeffmgknöpfchen verzierte Holzfchrauben oder mit Hakenoder am zweckmäfsigften mit einfachen Stiften bewerk-stelligt ; alle Bretter find leicht herausnehmbar; nur dasuntere wagrechte, von den wStändern getragene Brett ift feft.
3) Für gröfsere Gegenflände nur auf dem wagrechten unteren Brett nach Fig. 416, Seitenrifs rechts.Sowohl bei 1, wie bei 3 wird eine Ausnutzung des Platzes dadurch erreicht, dafs man zwifchen
die aufgelegten Gegenflände Unterfätze aus feinem Gufseifen mit Zapfen (Fig. 417, links) oder aus Holzgedrehte, mit Fufsplatte verfehene Unterfätze (Fig. 417, rechts) aufflellt, die Teller tragen, welche mit dendarauf feft gemachten Gegenftänden leicht abgenommen werden können.
An den Fenfterpfeilern der Säle derfelben Sammlung find Schränke von derin Fig. 418 412 ) abgebildeten Form aufgeftellt.
Die Länge diefer kleinen Schränke berechnet fich bei 8,40 ™ Fenfleraxenweite, der Pfeilerbreiteentfprechend, auf l, 6 o ™. Die Seitenwände der Schränke laufen in der Schräge der Fenflerlaibung. Derobere Theil ift auf der Vorderfeite mit zweiflügeligen Glasthiiren, an den Seiten mit einflügeligen Glas-thüren gefchloffen. Die Neigung der Bretter für das Anbringen der Gegenflände ift auf eine Höhe vonca. 40 cm zu 10 cm angenommen.
Zu den befonderen Einrichtungsgegenftänden für anthropologifche Sammlungengehören die Ständer für Menfchenfchädel.
Hölzerner Pfeilerfchrank 4 l 2 ).
n. Gr