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Gebäude für Sammlungen und Ausstellungen
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Winter gar den, Torquay. Engng., Bd. 30, S. 427.

Die baulichen Anlagen des Botanifchen Gartens zu Kopenhagen. Deutfche Bauz. 1881, S. 133, 145.

Hude, v. D. & HENNICKE. Das Central-Hotel in Berlin. II. Der Wintergarten. Zeitfchr. f. Bauw. 1881,

S. 180.Sottthport winter gardens new Buildings. Architect, Bd. 25, S. 133.Treibhaus für Obfl und Wein. Haarmann's Zeitfchr. f. Bauhdw. 1882, S. 109, 119.Schulze , F. Das neue Victoria-regia-Haus des Botanifchen Gartens in Berlin. Centralbl. d. Bauverw.

1883, S. 133.MÜLLER, A. Gewächshaus-Anlage für einen Kund- und Handelsgärtner. Deutfehes ßaugwksbl. 1883,

S. 709.Jardin d'hiver et ferre a Saint- Chamond. Nouv. annales de la conß. 1883, S. 188.Runge. Bau eines Gewächshaufes. Deutfche Bauz. 1884, S. 7.

Gärtnerei Haus Clee zu M.-Gladbach. Haarmann's Zeitfchr. f. Bauhdw. 1885, S. 152.Doruigny, L. Petite ferre iconomique. La fetnaine des conß., Jahrg. 10, S. 40.Serre hollandaife. La fetnaine des conß., Jahrg. 10, S. 125.

Serre, boulevard Arago, a Paris. La conßruction moderne, Jahrg. 2, S. 283, 294 u. PI, 47 50.Cheltenham winter gar den and fkating rink. Building news, Bd. 52, S. 353.EGGERT, II. Kaifer-Wilhelms-Univerfität Strafsburg. Der Garten des Botanifchen Tnftituts. Gewächs

häufer. Zeitfchr. f. Bauw. 1888, S. 201.Voyant. Petit jardin d'hiver, a Paris. Nouv. annales de la conß. 1889, S. 73.Charpentier & Brousse. Jarain d'hiver execute au chäteau de M. Bouvet-Ladtcbay, h Saint-Uilairc-

Saint-Florent. Nouv. annales de la conß. 1890, S. 182.JArchitektonifches Skizzenbuch. Berlin.

Heft 8, Bl. 3: Treibhaus bei Berlin; von Hitzig.

Heft 24, Bl. 3: Treibhaus der Villa Reichenheim bei Berlin; von HERTER.

Heft 40, Bl. 3: Treibhaus auf Villa Gräfe bei Berlin; von SCHINKEL.

Bl. 4: Treibhaus des Geh. Ober-Hofbuchdruckers v. DECKER in Berlin.Croquis d'architeclure. Intime club. Paris.

186768, Nr. V, f. 5 u. Nr. X, f. 4: Line Orangerie.

10. Kapitel.Aquarien.

Von Otto Lindheimer.

a) Anlage und Einrichtung.367. Aquarien dienen zur Haltung lebender Wafferthiere und Tollen nicht nur dem

Naturforfcher zum Studium der Lebensverhältniffe derfelben Gelegenheit bieten,Gefchichtiichcs. fondern auch einer gröfseren Zahl von Befchauern gleichzeitig eine Beobachtungdes Lebens und Treibens jener Thiere geftatten.

Schon frühzeitig bewahrten einzelne Forfcher lebende Wafferbewohner in offenen Gefafsen, Gläfernu. dergl. auf, um diefelben genauer beobachten zu können, da dies in der freien Natur gar nicht oder nurfchwer möglich war. Daraus entwickelten fich allmählich die Zimmer-Aquarien und, dem Bedürfniffe einerVerallgemeinerung der Kenntniffe der Naturgefchichte entfprechend, gingen aus diefen die grofsen, einbefonderes Gebäude beanfpruchenden Aquarien hervor. Diefelben find ein Ergebnifs der neueften Zeit,und ihre Entftehung ift durch die verbefferte Erzeugung grofser, ftarker und dabei genügend klarer Spiegel-fcheiben begünfligt worden. Dadurch konnten die Bedingungen gefchafien werden, unter denen es möglichwar, das Thierleben genau zufludiren; denn nunmehr erfchienen die Thiere für den Befchauer eben fo, alsob er felbft fich im Waffer befände; in Wirklichkeit trennt ihn nur eine dünne Glaswand von dem naffenElement.

Das erde Aquarium wurde 1853 in London im dortigen zoologifchen Garten hergeftellt, jedoch nurin kleinerem Mafsftabe.