A' =
der Wand bildet, hiernach ein rechter ift. Die Formel heilst Ibmit für einen Punkt oberhalb oder ingleicher Höhe der Fenfterbank-Oberkante:
pi ° cos ai — tp:i° cos 0.3 -f- <f 2 0 cos 0.1860° '
Liegt aber der Punkt unterhalb der Fenfterbank-Oberkante, fo ift keine der Seitenebenen der Strahlen-Pyramide fenkrecht zur Wand, und die Formel lautet dann:
<pi° cos r/i — tp 3 ° cos a 3 -j- tp2° cos a-! — tp4° cos a-i
/' =
Fig. 320.
T*%
Linien gleicher Helle auf der Wand A in Fig. 319. -Längeneinheit der Archimedifchen Spirale 270 mn
'/ts n. Gr.
Es find zuerft die Werthe von
tpi° cos a\ — (p3° cos an
360°
wie vorhin, fodann die Werthe von
«02° COS OJ ----- <p4° COS «4
^2 COS Ct2 . y> i.wa u-2 ---- '^4 »-^3 f*4 ,
' ----- öTJTTö ----- 1 bezw. — ------------- „' -------------- zu ermitteln. Die Winkel ctj und «4 ergeben lieh nicht
unmittelbar aus dem Grundrifs wie ctj und ftg, wohl aber dadurch, dafs man in dem betreffenden Punkt
das Loth auf der Wand und das Loth auf der Ebene des Winkels (f>2, bezw. cp4 errichtet und den Winkel,
den diefe beiden Lothe mit einander einfchliefsen, auf einfache Weife ("mittels Drehen um einen Schenkel)
beftimmt. Nunmehr laffen fich die nach Art. 203 (S. 228) in Strecken verwandelten Werthe von
V- cos a * . «2° cos a 2 — tp4° cos ui .... toi 0 cos«, —(B3 11 cos «3 ,
~^Q- 0 ----. bezw. -Z ---- ----__r----------- *_ mit denjenigen von -32---------- 3 60 ° ------ zufammen-
360°
letzen. Im Uebrigen wird beim Auftragen der fo gefundenen, die Helligkeiten der verfchiedenen Punkte