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Gebäude für Sammlungen und Ausstellungen
Entstehung
Seite
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Im oberen (Haupt-) Gefchofs ordnet man in diefer Mittelreihe die tiefen Decken-lichtfäle, in den äufseren parallelen Reihen die viel weniger tiefen Seitenlichträume an,und zwar die einfenftrigen Gemälde-Cabinete, bezw. die mehrfenftrigen, durch Scher-wände getheilten Gemäldefäle möglichft an der (nach Art. 170, S. 204) gegen Nordenzu richtenden Langfeite, während die Räume für Stiche und Handzeichnungen oder

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Querfchnitt des Mufeums zu Braunfchweig 224 ).

Arch.: Sommer.

für andere Kunftgegenftände, welche das Sonnenlicht eher vertragen, fich an der füd-Hchen Langfeite unterbringen laffen. Zur Ausnutzung der für die Deckenlichtfäle er-forderlichen grofsen Raumhöhe werden zuweilen über den Cabineten in einemzweiten Obergefchofs weitere Galerieräume hergeftellt und, je nach der Geftaltungder äufseren Architektur, mit Deckenlicht oder Seitenlicht verfehen.

4 ) Nach den von Herrn Profefibr Oscar Sommer zu Frankfurt a. M. zur Verfügung gefreuten Zeichnungen.